Echte Veränderung braucht mehr als ein bisschen Arbeit am Mindset

Warum ungeliebte Glaubenssätze immer wieder um die Ecke kommen

Es klingt so einfach, so verlockend leicht.

Hinfort mit den einschränkenden Glaubenssätzen in nur 30 Minuten.

Du musst nur positiv denken. Oder den Glaubenssatz aufschreiben und verbrennen.
Oder jetzt die Aussage umkehren und lediglich anders herum denken. So und ähnlich lauten zahlreiche Botschaften.

Und vielleicht hast Du das auch schon gemacht.

Probiert. Versucht. Einmal. Öfter. Mit aller Macht täglich.

Und vielleicht hast Du insgeheim nach links und rechts geschaut und Dich gefragt, wieso es bei allen anderen so gut funktioniert und nur bei Dir nicht.

Weshalb es scheinbar anderen so leicht fällt, umzudenken und gravierend ihre Lebenssituation wie gewünscht zu verändern, erfolgreich, schlank, reich oder in einer glücklichen Beziehung zu sein und nur Du bleibst an gleicher Stelle mit Deinem Problem hängen.

Verzagt. Verzweifelt. Und allmählich schleicht sich ein leichtes Unbehagen gemischt mit dem Gefühl von totaler Unfähigkeit ein.

Weil nicht eintritt, was Du Dir erhoffst.

Obwohl Du doch so fleißig Dir Deinen neuen Gedanken aufsaugst.

Warum greift dieses neue Mindset einfach nicht?

Was läuft da schief?

Aus meiner Sicht läuft bei Dir gar nichts schief. Was oftmals schräg ist, ist die Darstellung von dem, was Glaubenssätze und unbewusste Entscheidungen so alles sind und sein können, woher sie entspringen und was es wirklich braucht um nachhaltig eine Veränderung zu bewirken. Damit meine ich eine Veränderung, die Du wirklich willst. Mit der Du voll und ganz im Einklang bist. Die Dir entspricht und aus Deinem Inneren entspringt. Auch wenn sie sich anfänglich als Herausforderung darstellt.

Fangen wir mit dem Mindset an.

Ja, Deine Gedanken sind maßgebend dafür, wie Du Dich selbst und Deine Welt siehst und formst. Und somit maßgebend für Deine Handlungen und Deine Gefühle. Und Du hast die Macht diese zu verändern. Doch jetzt kommt der Haken.

Die Veränderung geschieht eben nicht allein im Mindset.
Eben nicht in Deinem Kopf.

Nicht in Deinem ach so bewussten „jetzt denk ich einfach anders“, „jetzt murmel ich täglich mein neues Mantra“ von dem, was ich will.

Weshalb nicht?

Weil Du alles unterhalb Deines Kinns abschneidest!

Es funktioniert nicht, solange Du nicht bereit bist für Dich selbst. Bereit für Deine innere Tiefe.

Hin zu der Quelle, wo dieses „Mindset“ entstanden ist. Und hier geht es um weit mehr als „nur“ ein Setting.

Es ist eine Vielfalt von Überzeugungen, Erfahrungen, Glaubenssätzen und Entscheidungen, die zudem noch einen unterschiedlichen Ursprung haben. Einem Ursprung, der weit zurück liegt, den Du tief in Dir vergraben und verdrängt hast und der sich Deinem bewussten Erinnern auch entziehen kann.  Dieser Ursprung liegt nicht in Deinem „Mind“. Er liegt in Deinem Körper, gespeicherten Erfahrungen wie Informationen in Deinen Zellen, geschmückt mit Emotionen von damals – wann auch immer es war.

Die Wirkung ist so machtvoll für Dich, nicht nur weil vieles unbewusst und nicht greifbar ist, sondern weil die Vielzahl dieses „Mindsets“ ineinander verwoben ist. Ziehst Du einen Satz hervor, so berührst Du und tickst Du auch andere an.

Du beschreitest damit einen Prozess. Beginnst einen Weg der Veränderung. Und deswegen kommt auch so mancher Aufschrei, den ich von Klienten kenne nach dem Motto „oh, hätte ich damit doch nie angefangen“. Solch ein Aufschrei kommt dann, wenn es eben nicht so wie gewünscht wird sondern ganz das Gegenteil erfolgt.

Woher kommt dieses Gegenteil von Deinen Wünschen? Bloß „falsch bestellt im Universum“?

Häufig ist es mindestens einer dieser drei Gründe:

  1. Vermeidung von Schmerz
  2. Fehlender Schutz und Halt
  3. Aktivierung tiefer liegender destruktiver Überzeugungen
  1. Vermeidung von Schmerz

Der tiefe Schmerz samt allen ungelebten wie unterdrückten Gefühlen, die mit der Entstehung des des „Mindsets“  und dieser speziellen Verletzung verbunden sind, die Du da gerade am Wickel hast beziehungsweise so gern lösen willst, bleibt unberührt. Das kann wie bei Karen* (Name geändert) ein massives Schamgefühl samt dem Schmerz der Zurückweisung sein, als die Erinnerung hochkam wie ihr Vater ihren ersten Brief an ihn mit Rotstift korrigierte, in dem sie ihm als Sechsjährige schrieb wie lieb sie ihn als Papa hat. Diese damit verbundenen Emotionen sowie der zurückgehaltene Ausdruck dieser speiste ihren Glaubenssatz von „ich bin niemals gut genug“ und hinderte sie gegenüber Vorgesetzten auch mal „nein“ zu sagen und ihre Arbeitsüberlastung zuzugeben.

Ohne die Wahrnehmung der alten Verletzung, die zwar alt sein mag doch zugleich brandaktuell täglich wirkt, bleibt jede Umwandlung dieses Glaubenssatzes quasi im Hals stecken. Schlimmer noch. All die Gefühle, die damals nicht gefühlt werden durften, deren Ausdruck nicht möglich bis verboten war,  all die Bedürfnisse, all das was damals so dringend gebraucht wurde in dem Schmerz, all das wird noch weiter nach unten gedrückt, wenn Du es nicht voll und ganz fühlen und angemessen zu Dir nehmen kannst.

Und ganz ehrlich, das findet im und mit Deinem Körper statt. Nicht im Kopf. Nicht im Mind. Nicht im Mantra eines neuen Satzes. Das fühlt sich erst einmal Sch…. an. Und manchmal bis häufig braucht es aus gutem Grund hier eine kompetente Unterstützung. Sonst wäre es ja nicht so lange vergraben und verschüttet.

So verlockend es also auch klingen mag. Doch an Deinem Schmerz kommst Du nicht vorbei.

  1. Fehlender Schutz und Halt

Wenn alte Denkweisen weichen sollen, braucht es nicht nur etwas Neues, das an ihren Platz tritt, sondern es ist ein Rahmen erforderlich, der dieses Neue stützen und wachsen lassen kann. Und zwar genau der, den Du brauchst. Im Kern geht es hierbei um Schutz und um Halt für Deine neuen Entscheidungen. Genau den Schutz und den Halt, der Dich innerlich trägt für diesen Wandel. Genau diesen Schutz oder Halt oder beides hattest Du damals nicht. Und vielleicht existiert in Dir auch gar kein Bild, kein Gefühl davon, wie so etwas sein könnte.

Du kannst es Dir wie ein Sanierungsprojekt eines Hauses vorstellen, das zunächst wichtige Stützpfeiler benötigt, bevor die Entkernung beginnen kann um dann Schritt für Schritt mit der Erneuerung fortzufahren. Bis letztlich die neuen tragenden Säulen integriert sind.

Auch dieser Schutz und Halt braucht eine Integration tief in Dir selbst. Ein Fühlen in Dir, in Deinem Körper. Wie eine Neuinformation in Deinen Zellen. Und übergangsweise kann es für Dich Unterstützung von außen benötigen.

Wenn Dir dieses, in der Transaktionsanalyse spricht man vom Eltern-Ich als einen der Ich-Zustände, wenn Dir hier die hilfreichen förderlichen Anteile Deines Eltern-Ichs fehlen und sich erst entwickeln oder kräftigen müssen, dann wird jeder Wunsch nach einer Veränderung kraftlos untergehen. Denn es braucht die Ausbildung von Schutz und Halt in Dir, in Deinem eigenen Eltern-Ich um Dich in Deiner Neuausrichtung zu bestärken und Dein Wachstum zu fördern.

Das ist ein Prozess, in dem Deine neue Entscheidung aus einer anderen Haltung entspringt. Aus dem Erwachsenen-Ich, wenn ich in diesem Bild der Transaktionsanalyse bleibe. Doch solange Dein Kind-ich und Deine alten Verletzungen nicht versorgt werden können von Dir, bleibt Dein „verändert geglaubtes Mindset“ eine Sehnsucht des Kind-Ichs und ist keine neue Entscheidung.

Und damit bleibt ein innerer Konflikt in Dir, der Dich vor und zurück wirft.

  1. Aktivierung tiefer liegender destruktiver Überzeugungen

Dein „Mindset“ ist aus einem beziehungsweise mehreren guten Gründen entstanden. Glaubenssätze haben eine Funktion. Eine für Dich höchst wichtige sogar. Sonst hättest Du sie nicht. Auch wenn sie Dir heute nicht mehr dienlich sind. Ja, auch wenn sie Dich hindern können und destruktiv sind, so ist ihre Funktion zu beachten. Mehr noch. Sie ist in jeden Transformationsprozess zu integrieren.

So gibt es beispielsweise Glaubenssätze, die wie in mehreren Schichten liegen. Die eine Abwehrfunktion viel tiefer liegender Überzeugungen Inne haben. Die eine tiefe existenzielle Angst überdecken, wie ein Vakuum in Deinem Sein, an seinem Hochkommen abwehren. Weil dieses Hochkommen Dich in völlige Instabilität bringen kann.

Es ist eine Illusion, nur einen Glaubenssatz isoliert betrachten und wandeln zu können. In Dir liegt ein Netz davon. Daher können in Veränderungsprozessen gerade solch tiefer liegende Überzeugungen aktiviert werden. Die waren natürlich vorher auch schon da. Doch jetzt können sie sich spürbarer und deutlicher für Dich zeigen. Dich in existenzielle Themen und Krisen führen.

Wenn Du vorher geglaubt hast, Du bräuchtest bloß einen Satz transformieren, dann kann Dich eine solche tiefgreifende Entwicklung ziemlich erschrecken und aus der Bahn werfen. Dann braucht es zunächst eine Stabilität, die Dich aus der Tiefe stärkt und nährt, damit Du bereit für diese Veränderungsschritte werden kannst.

Hinzu kommt auch Dein Umfeld, in dem Du momentan lebst, Dein gesamtes Familiensystem Deiner Herkunft, ja sogar Deine Ahnenreihe kann betroffen sein. Bei gewünschten Entwicklungen und ersten Schritten in diese Richtung kann es gut sein, dass Dir genau aus dieser Ecke massiver Widerstand entgegenbläst.

Völlig egal wie subtil, wie offen, wie unbewusst oder aktiv. Die Kräfte, die hier wirken, können mächtig sein. So mächtig, dass eine Veränderung einen Ausstieg aus diesem System bedeutet.

Allein dieses erste noch unbewusste Erahnen kann nicht nur diesen Widerstand aktivieren. Es kann Dich auch in eine Vollbremsung oder komplettes Zurückrudern bringen. Dann erlebst Du vielleicht wie Sandra* eine weitere Hürde und Verschlimmerung der Situation nach der anderen, die ihr wie eine Prüfung mit steigenden Anforderungen erschien, ob sie diesen Weg wirklich bereit ist zu gehen und der sie immer mehr an ihre existentiellen Themen führte.

Was also kannst und willst Du tun um Dich wirklich zu verändern?

Ja, Du kannst Dich in neuen Glaubenssätzen, vorausgesetzt, es ist wirklich der Deine, üben. Ich halte viel von Übungen. Weil es echte Erfahrungen produziert. Weil Du damit die große Chance hast, in Deine Wahrnehmung, in Dein Fühlen und in das Erspüren Deines Körpers zu gelangen.

Weil Du damit die große Chance hast, mit Dir selbst in Kontakt zu kommen.

Doch meiner Erfahrung nach passiert genau das nicht. Weil es Angst auslöst. Widerstand. Blockierung.

Logisch. Schließlich liegt darunter der alte brühwarme Schmerz. Und der schreit nur danach endlich gefühlt und voll gesehen zu werden.

Angenommen.

In den Arm genommen und voll erkannt.

Anerkannt.

Mit dem Ausdruck und der Begleitung, die es braucht.

Und zwar von Dir.

Wenn Du das willst, dann frag Dich einmal folgendes:

  • Wie fühlt sich Dein Körper an, wenn Du Deinen neuen Glaubenssatz sagst?
  • Wo in Deinem Körper wird es weit und wo wird es eng?
  • Wie „tief“ hinein rutscht dieser Satz bei Dir?
  • Wie klingt Deine Stimme, wenn Du ihn zu Dir selbst in den Spiegel sagst?
  • Was vermeidest Du wirklich jetzt gerade?

Nimm Dich wahr, offen und ehrlich. Ohne Bewertung.

Wenn Du merkst, dass dies nicht gelingt, dann prüfe für Dich, ob Du bereit bist für Deine Antworten zu diesen Fragen. Für Deine Antworten in der Tiefe in Dir selbst. Für das Neuland oder das vergessene Land in Dir, das für Dich Ungewißheit bedeutet.

Diese Reise zu Dir ist ungewiß. Es ist Deine ureigene. Niemand kann vorhersehen, was passiert. Doch es gibt glücklicherweise so einige höchst kompetente Reisebegleiter.

Und Du selbst kannst auf genau dieser Reise in Deine ureigene Kraft erlangen. In eine innere Klarheit, die Dich zu jedem weiteren Schritt trägt.

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Ich freue mich auf Dich!

Herzlichst,

Petra Michaela Pfeiffer

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Digitale Präsenz und dein Selbstwert – oder: kein Hutzeldipuzel :-)

Zum Hutzeldipuzel komme ich gleich. Smile. Doch erst stelle ich dir eine Frage: Wie sehr liebst du deine Webseite, deine digitale Präsenz? Und wie sehr liebst du dich? Und wie stark schreist du gerade innerlich und gehst in den Widerstand:

„Mensch Sabine, das eine hat doch nichts mit dem anderen zu tun!“

Sicher? 😉 Oder frei nach Byron Katie, The Work: „Ist das wirklich wahr?“

Meiner Meinung nach ist deine Webseite deine digitale Präsenz, mit der du dich im Internet zeigst. Dort finden dich Menschen oftmals zuerst und lernen dich kennen, lange bevor du ihnen real begegnest. Auf deiner Website fällt die Entscheidung: top oder flopp.

Der Weg des Kennenlernens startet sogar noch früher: in Google. Viele finden dich über die Suchmaschine, wenn du dort sichtbar bist. Das bedeutet: Du bist nur auffindbar, wenn du dich mit für dich repräsentativen Keywords auf den ersten Rankingplätzen zeigst. Mehr als 30 Ergebnisse schaut sich heutzutage niemand mehr an, Tendenz eher maximal 10 bis 20.

Wenn du also viele Menschen für dein Business oder für deine Botschaft begeistern möchtest, lautet der Weg dorthin: Zeig dich bei Google! Nimm deinen Platz auf den ersten Positionen mit tollen Keywords ein und lass dich einfach finden. Dazu ist es nötig, zu wissen, wie das geht, wie du Suchmaschinenoptimierung machst, wie du deine Webseite präsentierst. Wie du also DICH darstellst und zwar klar, deutlich, mit Freude! Liebst du dich? Liebst du deine Webseite = deine digitale Präsenz? Oder verweigerst du eher noch, dass du dich „darum“ kümmern „musst“?

Jetzt komme ich zum Hutzeldipuzel.

 

Nummer 1 bei Google: vermessen oder angemessen?

Sagen wir, es gibt da eine wunderbare Frau mit einem großen Herz und einem tollen Anliegen. Sie begeistert Menschen, den Wald nicht nur als Lieferant für den Rohstoff Holz auszubeuten, sondern ihn als wertvollen Kraftort zu begreifen. Im wahrsten Sinn des Wortes – inklusive Baumumarmung. Sie bringt Menschen nahe, dass sie im Wald ihre Kräfte aufladen können, öfter in den Austausch mit Bäumen gehen dürfen, um das eigene Selbstbewusstsein zu stärken, und sie lehrt, welche Auswirkungen diese wohlwollende Wechselwirkung zwischen Baum und Mensch auf die gesamte Menschheit und unser aller Gleichgewicht hat.

Soweit so wundervoll.

Als ich sie frage, mit welchem Keyword sie denn auf Platz 1 bei Google am liebsten gefunden werden will, sagt sie:

„Hutzeldipuzel.“

Natürlich nicht. 😉 Grins. Doch es war ein Begriff, der genauso oft gesucht wird wie Hutzeldipuzel. Nämlich 0 Mal.

Ich hake nach. Und was ist mit „Wald“? Suchanfragen: fast 50.000 pro Monat! Oder mit „Baum“? 90.000! Fast 100.000 Menschen suchen monatlich nach dem Wort „Baum“. Wow, was für eine Chance, denke ich.

Meine Waldfee lächelt mich an und meint, dass das doch die falschen Menschen wären, die nach Wald oder Baum suchen. Die würden sich doch nicht dafür interessieren, wie sie in Beziehung mit einem Baum gehen können oder welche Heilung sie im Wald erfahren könnten und schon gar nicht für Baumumarmungen. Menschen, die in Google nach Baum suchen, interessieren sich fürs Baumabholzen, für den Wald als Nutzfläche oder für Baumarten, meint sie.

Hmpf.

Und was ist, wenn diese „falschen“ Menschen durch dich, liebe Waldfee, auf einen neuen Gedankenansatz kommen (Hutzeldipuzel!), nach dem sie bisher noch gar nicht suchen KONNTEN, weil sie ihn nicht kennen!?

Was ist, wenn die Engstirnigkeit gar nicht auf Seiten der anderen liegt, sondern wir – die „Waldfeen“ 😉 – die Box schon mal zugemacht haben und die Aufschrift „die falschen Interessenten“ drauf geklebt haben, ohne diesen Menschen die Chance zu geben, sie wahrhaftig kennen zu lernen?

Was ist, wenn wir einfach Scheiße-Angst haben, wenn uns 90.000 Menschen finden, wenn wir auf Platz 1 bei Google mit einem genialen Keyword stehen, weil wir dann wirklich etwas bewirken könnten, weil wir dann echt sichtbar sind?

 

Ich lade dich heute ein, dich dafür zu öffnen, dass du unverschämt (ohne Scham) und vermessen (an nix zu messen, also endlos) sein darfst. Ich ermutige dich, in ganz großem Stil zu denken und zu fühlen. Ich fordere dich heraus (Herausforderung = raus aus der Box und aus deiner Komfortzone), machtvoll und wirksam zu sein. Und dir richtig große Keywords vorzunehmen, mit denen du von richtig vielen Menschen gefunden werden willst!

Weißt du, es könnte ja sein, dass die Menschen – die falschen 😉 – längst suchen, was du anzubieten hast. Das Hutzeldipuzel zum Beispiel 😉 Ohne dass diese Menschen einen Namen (ein Keyword) dafür haben. Aber/Und sie haben eine große Sehnsucht. Und du hast den Namen dafür. Mehr noch: Du hast die Antwort. Du hast die Idee und die Botschaft! Du weißt, was du diesen Menschen mit auf ihren Weg geben darfst.

Und wenn du dich gerade ertappt fühlst: Dann komm runter von deinem möglicherweise leicht erhabenen Ross und lass dich von Menschen mit ganz einfachen Begriffen wie „Wald“ oder „Baum“ finden und überrasche sie mit deinem Angebot. Denn, wenn du es nicht tust, tun es andere. Und die wollen dann den Wald vielleicht wirklich roden und den Baum schlachten und den Regenwald mitsamt seiner Lebewesen killen. Also zeig dich mit dem, was dir wirklich wichtig ist.

 

Dein Selbstwert – deine Webseite – dein Ranking

Deine Webseite ist der Platz, auf dem du es in der Hand hast, wie stark du gefunden wirst und wie sichtbar du bist. Anders als bei Anzeigen kannst du mit Suchmaschinenoptimierung über deine Webseite wirken. Dein Selbstwert und deine Liebe zu dir und deinem Business, zu deiner Wirkungskompetenz, hat ganz stark etwas damit zu tun, wie du dich nach außen darstellst. Und die Webseite ist der digitale Ausdruck dessen.

Solange du im Widerstand bist und dich gegen den „Technikkram“, gegen SEO, gegen ein gutes Webdesign, gegen die Pflege deiner Homepage, gegen Social Media wehrst, lehnst du dich auch ein Stück weit selbst ab. Denn wir wirken heutzutage alle im Internet! Die Frage ist nur, wie weit wir das freudvoll annehmen und uns darauf einlassen und das nutzen – oder nicht. Auch eine nicht gepflegte Webseite wirkt. Dann eben schlecht.

Je mehr du dich und deine Präsenz in der digitalen Welt annimmst, umso mehr wirst du dich mit deiner Webseite, mit Suchmaschinenoptimierung, mit Google-Ranking, mit Social Media und mit allem, was da noch kommt, beschäftigen und anfreunden. Wir stehen sogar erst am Anfang der Digitalisierung. Es ist also jetzt der beste Zeitpunkt, um einzusteigen und dich auf ein tolles digitales Abenteuer mit deiner Webseite einzulassen. Jetzt kannst du deine digitale Wirkungskompetenz steigern.

 

Verantwortung für dein Wirken übernehmen: 5 Webseiten-Tipps

Nicht zu handeln und dich einem hervorragenden Google-Ranking zu verweigern, indem du gar nicht mitspielst, heißt, die Verantwortung anderen zu überlassen. Wie schon gesagt: Die Waldkiller stören sich nicht daran, mit welchem Keyword sie gefunden werden.

Ich möchte dich mit dem Gedanken inspirieren, dass du die Verantwortung in der Hand hast, dich mit einer gut aufgestellten Website richtig sichtbar zu machen. Und ich mag dir noch etwas mit auf den Weg geben: Wenn du loslegst und die Verantwortung für deine digitale Sichtbarkeit übernimmst, erteilst du damit anderen unbewusst die Erlaubnis, dass sie das auch dürfen! Sich sichtbar zu machen, ist ansteckend.

Zum Abschluss gebe ich dir 5 konkrete Tipps, wie du direkt auf deiner Webseite zeigst, dass du gefunden werden willst, dass du wertvoll bist, dass du dich zeigen möchtest:

  1. Schriftgröße

Mach deine Schrift groß genug, das heißt mindestens 10 Punkt, gerne viel größer! Eine zu kleine Schrift ist schlecht lesbar und sagt außerdem aus, dass du dich klein machst.

  1. Dein Foto – groß und sympathisch

Zeige dich mit einem Bild von deiner Schokoladenseite. Und zwar mit einem aktuellen Bild, damit dich die Menschen so kennen lernen, wie du heute aussiehst (und nicht vor 10 Jahren 😉 )

  1. Klare Botschaft auf der Startseite

Kommuniziere direkt auf der Startseite, was du tust, worum es geht. Lass alles Unnötige weg und schreibe in den ersten 2 Sätzen deine wichtigste Botschaft. Die Menschen lesen unter Umständen nur diese erste Seite und es sollte sofort klar werden, worum es dir geht.

  1. Kommentare zulassen

Lass bei deinen Blogbeiträgen Kommentare zu und geh in Interaktion mit den Menschen! Auch „schlechte“ Feedbacks kannst du nutzen, um deine Meinung klar zu stellen – oder auch, um deine Inhalte gegebenenfalls zu verbessern.

  1. Social Media Profile verlinken

Zeige, dass du aktiv bist und auch auf anderen Kanälen zu finden bist. Mach dich digital sichtbar und teile den Menschen mit, wo das ist! Es ist, als ob du ihnen Bescheid gibst: „Hey, mein Stammcafé ist Facebook – triff mich dort doch mal!“

 

Inspiration: leuchtend & hinreißend

Zum Schluss inspiriere ich dich mit einem Gedicht. Aus “Rückkehr zur Liebe”, 1992, von Marianne Williamson:

„Unsere tiefste Angst ist nicht,

dass wir unzulänglich sind,

unsere tiefste Angst ist,

dass wir unermesslich machtvoll sind.

Es ist unser Licht, das wir fürchten, nicht unsere Dunkelheit.

Wir fragen uns:

‚Wer bin ich eigentlich,

dass ich leuchtend, hinreißend, begnadet und fantastisch sein darf?‘

Wer bist du denn, es nicht zu sein?“

 

Leuchte! Nimm deinen Platz ein! Lass dich finden. Übernimm die Verantwortung für deine digitale Präsenz.

Und wenn du SEO lernen willst, um richtig toll in Google zu ranken und deine Webseite zu optimieren, dann schau auf meiner Homepage rein.

Unermesslich machtvolle und leuchtend-hinreißende Herzensgrüße

Super Sabine

SEO- und Text-Expertin & Fachfrau für Lebenskicks

www.super-sabine.de

#Ganzeinfachich, TheDonald und warum es ohne Verantwortung einfach nicht geht

ganzeinfachich

 

 

Tja, da habe ich mir was vorgenommen.

Karin Wess packt ganz aus Versehen #ganzeinfachich auf den Tisch und ich hab sowieso gerade was zu sagen.

Und weil #ganzeinfachich auch was mit Trump zu tun hat und mich der Artikel von Dee Stolla dazu inspiriert hat, dieses ganze Trump Thema in den #ganzeinfachich Kontext zu stellen, mach ich heute aus zwei Artikeln einen.

Weil irgendwie ist ja dann doch alles Eins.

 

Nun denn, lass uns das Spiel beginnen – wer bin ich?

Ich bin Regina und mein zweiter Vorname ist Maria. Maria, das ist mein Zufluchtsort, meine Schutzzone, dass ist der komplett unveröffentlichte Teil von mir.

Maria, das ist meine Privatsphäre.

Wer mich früher Maria nannte ohne von mir dazu befugt worden zu sein übertrat meine Grenzen massiv. Maria war mein Geheimnis.

Die Maria in mir ist zart, die ist häuslich, sie ist Mutter, kocht gerne und liebt ihre Familieninsel.

Die Maria in mir, die sorgt für Erholung, die sorgt dafür, dass nicht das komplette Herz auf der Zunge Samba tanzt, eigentlich sorgt sie dafür,maria_verantwortung_ganzeinfachich dass gar kein Herz auf der Zunge landet, sie ist besonnen, überlegt und manchmal braucht sie Zeit für eine Entscheidung.

Viel Zeit.

Sie liebt die Harmonie, ist still und sehr sehr gerne alleine.

Sie mag kein Rampenlicht, keine Bühnen, backt lieber Kuchen, malt und spielt stundenlang Mikado mit den Kindern oder zieht sich in die Wälder zurück.

Es gab Jahre in meinem Leben, da trat die Maria nicht Erscheinung, sie lebte im Verborgenen und bekam täglich ihren Platzverweis.

Die Welt gab mir recht, so dachte ich irgendwie.

Was soll die Besonnenheit, was soll das Zaudern, diese ganze Spießigkeit – es geht hier um Freiheit um Business um möglichst spannende Kontakte und ein geiles Netzwerk all over the globe!

Wer, wenn nicht wir, wann, wenn nicht jetzt.

Oder? Ist doch so.

So oder so ähnlich argumentierte Regina, die Königin mit maximalem Rampensau Anteil. Die, die immer ganz vorne steht. Die, die schon mit 4 Jahren Bundeskanzlerin werden wollte.

Die, die sich vorgenommen hat, die Welt zu revolutionieren.

 

regina_macht_ganzeinfachich

 

Die, die damals dem Saddam Hussein zur Räson rufen wollte, weil sie fand, dem muss man halt mal erklären was recht ist und was unrecht, das hat der noch nicht verstanden.

Regina, die den Versuch startete im weißen Haus anzurufen um einen runden Tisch zu organisieren – und deren Plan schon am herausfinden der dummen Telefonnummer vom weißen Haus scheiterte…so oder so ähnliche Aktionen standen immer mal wieder auf meiner jugendlichen Agenda.

Nun ja – mit 14 darf man träumen, oder?

 

 

Die Regina von heute ist eloquent und kann vor vielen Menschen sprechen, sie ist mutig und derart ehrlich, dass sie jeden gegen die Wand fährt, der argumentativ nicht ganz so gut vorbereitet ist, sie kann die volle Sendeleistung nach draußen bringen und es gäbe wohl nicht wenige, die hinter ihr mit der Sandale pro irgendwas herlaufen würden.

 

Eine Sandale – die Sandale ist das Zeichen! – Life of Brian

 

Viele Jahre fand ich die Regina alleine viel besser, more sexy und überhaupt die, die einfach in die Welt des 21. Jahrhunderts passt.

Dass sie gerne mal gegen die Wand fuhr, die Regina – kein Ding. Scheitern is part of it, oder?

Dass sie gerne mal komplett am Rande ihrer Kräfte rumturnte, kurz davor, für 7 Jahre in der kompletten Versenkung zu verschwinden, ey, ein anspruchsvolles, ambitioniertes Leben kostet halt Kraft – ist es nicht so?

 

Attitude oida, attitude!

 

Irgendwann hat auch mich sowas wie das Alter erreicht und damit die Wiederentdeckung meines reflektierten Anteils oder sollte ich sagen – meines Ruhepols?

Manchmal erschleicht mich der Gedanke, das es ein ganz anderes #ganzeinfachich in meinem Leben gäbe, wäre da nur die Regina in tha house. Und das wäre vielleicht sogar ein bisschen trumpig.

Nicht nur deshalb habe ich meine Maria echt zu schätzen gelernt – ist sie es doch, die für Sortierung sorgt, wenn Regina sich wieder weit aus dem Fester lehnt und mutig, engagiert und in manchen Fällen impulsiv, komplett ohne Plan aber mit einer Mission losreitet.

So ein bisschen Jeanne d´Arc. So wie neulich, als Trump die Wahl gewonnen hatte.

Mein erster Impuls war, sofort als Direktkandidatin für den Bundestag zu kandidieren, eine Partei zu gründen, Alternativen zu bieten – ach einfach irgendwas.

 

Yesyo, here we go now.

 

Nicht, weil mir der Trump jetzt besonders viel Angst einjagt oder ich der Illusion fröne, ich könnte als Direktkandidatin auf ihn in irgendeiner Weise einwirken.

Ne, weil Regina denkt – einer muss es tun. Einer muss mal anfangen. Das kann doch nicht sein, dass sich hier alle so komplett machtlos fühlen. Sie geht davon aus, wenn sie beweist – ich kann das, dann kannst DU das auch.

 

Schaut her, eine Sandale!

 

Ich wäre die perfekte Gründerin einer Religion geworden, hätte man mir nicht diesen zweiten Vornamen verpasst. Tja.

Dafür danke ich meinen Eltern, dass sie mir beide Namen gegeben haben. Ich weiß nicht, ob sie wussten, was sie taten, Fakt ist, es macht mich zu der, die ich bin, nämlich #ganzeinfachich.

Denn auch wenn go for it einfach much, much more sexy ist als alles andere und auf mich einen wahnsinnigen Sog ausübt stehe ich inzwischen auf gut durchdachte und reflektierte Entscheidungen.

Dafür sorgt Maria, sie kümmert sich drum, dass ich einen Beraterstab einberufe, dass ich die Dinge drehe und wende und die alles entscheidende Frage Raum bekommt – eine Frage, die ich nur zu gerne anderen Stelle und mir selbst manchmal einfach nicht zu stellen vermag.

Was willst Du bewirken?

(Danke Barbara Lampl für diesen Reminder!)

Wenn ich das klar habe, kann ich mir die nächste Frage stellen – aus welchen Gründen will ich das?  Und danach kann ich fein säuberlich sortieren:

Das sind meine Gründe, das sind Gründe von anderen, das hier ist logisch und dies hier ist rein mein kontextuelles Denken, aufgebaut auf meinen Erfahrungen und entbehrt jeglicher Logik – erst dann kann ich losreiten – dorthin wo ich wirklich hin möchte.

Und das Direktmandat?

Ist nicht das, was ich will, bindet meine Energie und führt mich nur scheinbar zum Ziel.

Ich will, dass Frauen ihre eigene Macht erkennen.

Ich will, dass Frauen bis in die letzte Körperzelle verstehen:

ich bin wichtig. Ich bin wertvoll. Ich bin #ganzeinfachich und das ist gut so. Ich habe alles dabei, was ich brauche. Niemand hat die Macht über mein Leben – keiner trägt die Verantwortung für mein Leben.

This is my job – this is my pleasure.

Auch wenn das vielleicht nicht so super.mega.yeah.yeah klingt.

Ich hab mich dann mal darauf besonnen, was ich habe und was ich kann – und gemeinsam mit Etna Marx den ersten Online Kurs des WeibsBildungsProgramms für 2017 noch in den Dezember 2016 vorgezogen.

Weil ich will immer noch gerne losreiten. Und ich immer noch, dass möglichst viele Frauen sich ihres Einflusses bewusst werden, Verantwortung übernehmen und ihre Macht anerkennen.

Ich wähle nur ein anderes Mittel.

Wie Du eine stimmige Mitte zwischen Macht und Verantwortung findest, wie Du Ohnmacht umwandelst in Klarheit und in eine mutige Vorwärtsbewegung – erfährst Du messerscharf aufbereitet und mit geballter Erfahrung versehen in genau diesem WeibsBildungsProgramm

Empower Yourself! In 7 Schritten zu mehr Einfluss uns Wirkung.

Für mich ist das Zusammenspiel meiner beiden Vornamen wie das Zusammenspiel von Macht und Verantwortung.
Das eine ohne das andere ergibt immer eine Schieflage und endet nicht selten in der Wirkungslosigkeit.

Jetzt weißt Du´s – auch das bin ich.

Ganz einfach 🙂

 

Was ein Schwimmbad mit Hingabe an den Weg der Unternehmerin zu tun hat

Hingabe, Achtsamkeit –  das sind nicht die ersten Worte, die mit Business, Startup, Selbständigkeit in Verbindung gebracht werden.

Unternehmerin sein, ein eigenen Business hochziehen, das hat den Klang von “so schnell wie möglich sechsstellige Beträge, Akquise, Netzwerkmarathons” und so weiter.

Da ist die Idee vom Wunschkunden, von der spitzen und klaren Positionierung, von geilen Ads und überhaupt, ja, richtig fetten Umsätzen.

Von harter Arbeit und langen Nächten. Von selbst und ständig und mächtig viel Aufwand, ja davon wird auch gerne gesprochen.

Meistens nicht ganz so laut, wie von den erzielbaren Erfolgen und meistens wollen das auch weniger Menschen bei Grundsteinlegung wirklich hören.

Von Hingabe, von Achtsamkeit erzählt Dir bei der Gründung kein Mensch was.

Und trotzdem, was mich meine Jahre gelehrt haben: ohne diese beiden Freunde ist alles nichts.

Ich mag Dir das gerne verdeutlichen, dazu nehme ich Dich jetzt mit ins Schwimmbad, ins Sportbecken, um genau zu sein.

Was hat eine Frau im Schwimmbecken und eine Unternehmerin gemeinsam?

Schwimmbecken-Trainingslager fuer Achtsamkeit und Hingabe

 

Nehmen wir mal an, Du entschliesst Dich Deine Fitness auszudehnen. Nehmen wir an, Du setzt Dir ein Ziel – täglich 100 Bahnen.

Auf Dein Unternehmen transferiert hieße das: Du entschliesst Dich zu gründen oder Dir ein neues, höheres Unternehmensziel für Dein nächstes Jahr, die nächsten Monate zu setzen.

Du willst mehr.

 

“ok, dann bin ich halt mit weniger zufrieden” – Typ 1

Du legst los, erst schnell, soll ja was bringen, Dein Workout. Zählst die Bahnen, und irgendwo in Deinem Kopf rechnest Du schon, was dann ist, wenn Bahn 100 erreicht ist.

Du zählst und merkst nach der zehnten Bahn – ouuu, jetzt wirds langsam anstrengend. Immer noch hast Du die 100 vor Augen und der Weg dorthin scheint Dir unglaublich weit. Du machst langsamer – mit dem Ergebnis, dass die hundertste Bahn irgendwie weiter weg erscheint als zu Beginn – und – Dir geht die Puste aus.

Jetzt ärgerst Du Dich, über Dein zu hoch gesetztes Ziel. Und Du weißt, die Zeit, bis Du das erreicht hast, ayy, die ist lange.

Dein Hirn meldet folgendes: was könnten wir in der Zeit alles tun, erledigen. was war das für ein dummes Ziel? Und überhaupt, reicht es nicht auch ne Nummer kleiner…?

Es kommt, wie es kommen muss – Du brichst ab bei Bahn 48,2  – steigst aus dem Wasser, immerhin, ein Ergebnis…

 “ich kann alles schaffen, egal wie” – Typ 2

Du bist die von der zähen Sorte. Disziplinierst Dich, kämpfst Dich durch die zweite Hälfte der Strecke, beißt Deine Zähne zusammen und erreichst die 50. Bahn, dann die 70. und irgendwann auch die 100. Bahn

Deine Schultern schmerzen zwar, Deine Atmung war schon mal leichter, fliessender, Deine Knie wackeln gewaltig und von Deinem Nacken, der die zusammengebissenen Zähne aushalten musste, sprechen wir erst gar nicht – doch der Hormonausschüttung des Siegers sei dank – Du bist irgendwie mächtig stolz auf Dich … aber auch mächtig ausgebrannt, irgendwie.

In den oben genannten Beispielen habe ich Dir zwei Typen dargestellt, die mir immer wieder begegnen. Natürlich ziehe ich hier nur die extremen Beispiele heran und natürlich sind beide Eigenschaften sinnvoll und wichtig.

Einmal das “aufgeben können”, wenn es echt reicht und einmal das “durchhalten können”, wenn es wirklich einmal dran ist.

Was ich Dir hier zeige, sind die Extreme von beiden Typen.

Typ 1 auf dem Weg der Unternehmerin

Sie gründet, fängt an, 10.000, 100.000, das ist das Ziel. Nach 10 Posts auf Facebook, nach 3 Blogartikeln und 2 Videos schmeißt sie alles hin.

Sie gibt sich mit weniger zufrieden, als ihre Talente versprächen, weil sie das Gefühl hat, nie ans Ziel zu kommen. Sie überlastet sich mit ihrer Zielsetzung vollkommen, so dass ein nicht gelingen oder zu deutsch Scheitern fast schon vorprogrammiert ist.

Dieser Typ würde gerne die großen Brote backen und landet dann immer wieder bei den kleinen Brötchen – nicht dass das schlecht wäre, nur hier ist jemand, der viel viel mehr wollen würde … und diese Abweichung vom IST zum SOLL, die sorgt für ein immerwährende emotionale Schieflage.

Sie kann sich selbst, sie ganze Power, die in ihr wohnt nicht spüren – oder nur für den kurzen Moment der Zielsetzung auf der Gedankenebene.

Körperlich nimmt sie ihre Stärke nur ganz schwer wahr.

Typ 2 auf dem Weg der Unternehmerin

Sie ist hier angetreten um die 100.000 in den nächsten 3 Wochen zu knacken.

Sie beißt sich durch, überwindet ihre Grenzen auch unter zu Hilfenahme von Gewalt gegen sich selbst, wenn es denn sein muss.

Sie sitzt Tag und Nacht an ihrem PC, gibt sich den Akquisemarathon und überhört jedes Signal ihres Körpers, den Ruf nach Schlaf, nach Ruhe oder auch nach einem Gespräch, einer Beziehung ohne Businessbezug.
Sie missachtet ihre eigene Abwerhhaltung manchen Dingen gegenüber und überprüft sie nicht auf Plausibilität – dadurch gibt sie dem Gefühl, vielleicht nicht stark oder ausdauernd genug zu sein keinerlei Chance.
Diese Frau würde niemals nicht zugeben, dass ihr irgendetwas auf dieser Welt zuviel ist, geschweige denn, dass der Rausch nach dem Sieg oft mit einem saumässigen Kater einhergeht.

Körperlich kann sie ihre Schwäche und das Bedürfnis nach Ruhe nicht wahrnehmen.

Hingabe, Baby, Hingabe

Hingabe kann die vermeintlichen Schwächen beider Typen ausbalancieren.

Hingabe öffnet Dich dem, was das Leben an Ressource zu bieten hat. Um sich dem hingeben zu können, bedarf es:

Der Entscheidung.
Einer galsklaren Entscheidung – keinem Entschluss.
Und die Entscheidung lautet nicht – ich will mehr. Oder ich muss jetzt aber mehr.

Die Entscheidung lautet:

ich gehe für mich.

In meiner Geschwindigkeit, auf meine Weise – denn ich weiß, nur so kann ich meinenen Weg (und nicht mein Ziel) konsquent verfolgen.

Dabei liegt meine Achtsamkeit auf meinen Ressourcen und darauf, dass ich mich wohl fühle – also meine Empfindungen gut wahrnehmen kann.

Mein Ziel dient mir dabei als Leuchtturm auf meinem Weg.

 

Die ganze Geschichte verändert sich, wenn wir Hingabe und Achtsamkeit mit in unser Schwimmbecken aka Unternehmen nehmen

Du sinkst in die Fluten, ziehst Deine Bahnen und beobachtest vielleicht die Menschen um Dich herum (ist Dir aufgefallen, dass Du in Setting eins überhaupt nichts wahrgenommen hast, ausser Deine Bahnen?!)

Du siehst eine Mutter, die ihr Kind ermahnt, es solle die Finger schließen und bist fasziniert, dass man auch in 2016 den Kindern noch so das Schwimmen beibringt, Du entdeckst zwei bleichgesichtige Jungs, die sich für den heutige Tag die Ecke des Beckens ausgesucht haben, um hochpolitische Brexit und The Donald Diskussionen zu erörtern.

Du siehst Mädchen, die sich den Bauch halten und sich nicht getrauen zu rennen, weil sie Angst haben, der Bauch könnte wackeln und Du siehst die, die trotz Speckrollen rennen und toben und denen es vollkommen egal ist, ob da nun was wackelt oder nicht.

Du lächselst, denkst Dir – diese Welt – und tauchst wieder ab, versinkst in Deiner eigenen Wahrnehmung.
Diese Leute, all diese Leute, sie brauchen etwas von Dir. In Deinem Kopf entstehen Ideen, wonach würde die Mutter suchen und was hättest Du ihr zu geben?
Was unterscheidet das Mädchen mit den Speckrollen von dem anderen Mädchen und was davon dient Deiner Arbeit?swimming-pool-830505_640

 

Du geniesst das Wasser auf der Haut, spürst die Kraft in Deinen Muskeln. Du spürst, wie Du Kraft brauchst und passt Deine Geschwindigkeit Deinen Ressourcen an.
Du nutzt Deinen Atmen bewusst.

Hörst immer wieder in Deinen Körper. Ah – da ist das Wasser, dass Dich trägt.
Du atmest ein, atmest aus, ein und aus und ehe Du Dich versiehst sind fast 2 Stunden vergangen.

 

 

Hast Du nun 100 Bahnen geschafft?

Wohl weit mehr als das.

Hast Du Dein Ziel erreicht?

Total – nur, es war Dir nicht mehr wichtig.
Und das ist der Vorteil den sich beide Typen mit in ihr Becken, nein Business mitnehmen können:

Sie erlauben sich, sich selbst zu fühlen. Der Blick ist, nachdem das Ziel feststeht, auf das, was der Weg an Input zu bieten hat, was möglicherweise dienlich sein kann, gerichtet.

Während der Bezug zum eigenen Körper, zum eigenen Sein immer wieder hergestellt wird, und die Beobachtung und der Abgleich von Innen und Außenwelt stattfindet, kommt die Frage nach dem Ziel gar nicht mehr auf.

Es gibt keinen Zweifel daran, das eigene Ziel zu erreichen!

Im Grunde machen sich beide Typen im ersten Setting vom Ziel abhängig, sie kleben förmlich daran fest – ohne sich selbst dabei zu berücksichtigen.

Mit bewusster Ausrichtung auf die eigenen Empfindungen und vorhandenen Ressourcen (Achtsamkeit), mit dem klaren JA und der daraus folgenden Entspannung (Hingabe) verändert sich das eigene Erleben und somit auch die Art des Erfolges.

Es geschieht das, was wir Gesundung oder Heilung nennen.

So let´s feel.
Regina

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Warum Du wissen musst, was in Deinem Leben wirklich wichtig ist

Ich bin heute in Kratzbürstenlaune, unbequem, deutlich und in the mood of Motz.

 

Ich kratze heute ein bisschen am Rand der Komfortzone rum, ok?

Warum?

 

Ach weißt Du, auch solche Tage sind wichtig – und meine Wut, gut genutzt, fördert zu Tage, was es heute zu sagen gibt.

Auslöser war ein unsäglich doofer Werbespot, über den ich heute Morgen bei FIELFALT gelesen hatte.
Und ja, mir ist klar, dass jeder Klick dorthin den Fokus in die falsche Richtung lenkt, trotzdem, ich denke, wir müssen uns unterhalten.
Der Spot an sich ist sowieso nur die Spitze des wohlbekannten Eisberges.

Ein bisschen verhält er sich wie Donald Trump – er macht sichtbar, was schon so lange kollektiv für eine Schieflage sorgt – eine Schieflage, die es zu beenden gilt.

Und zwar nicht irgendwann.
Sondern JETZT.

Diese Thematik begegnet mir in letzter Zeit immer deutlicher, vermehrter, nagender.

Toughe Frauen, mit den Herz dort wo es hingehört, mit einer Schönheit, die jeden aus den Latschen kippen lässt, intelligent, großartig, mit Weitblick, die alle die selbe Wunde tragen.

Eine Wunde in die immer wieder Salz gestreut wird so scheint es – auf dass sie nicht heilen möge.

Was für ein grandioses wie perfides Spiel.

Ähhh – und was hat das mit Dir zu tun?

 

Du bist aufgefordert. Aufgefordert Deinen Platz in dieser Welt einzunehmen. Und nicht nur das – füll ihn aus!
Sieh Dich an, sieh das leuchten Deiner Augen – und hol Dir aus den aus den tiefsten Tiefen Deines Unterbauchs ein klares und kräftiges JA hervor.

Gibs in den Spielgel – vielleicht erst leise, immer lauter, so dass es jeder hören kann. Und dass es ein.für.alle.mal klar macht.

Hier bin ich – hier stehe ich – hier herrsche ich – hier ist mein Garten.

So, dass es wieder zu Dir zurückhallt, dass Du spürst, in jeder Zelle, dass es DA ist.

Dein JA zu Dir.
Genau so wie Du im Moment bist.
WuWei SuperClub - Was in Deinem Leben wirklich wichtig ist - brüllende LöwinGib der Löwin in Dir Raum und lass sie brüllen.

Laut und deutlich. es geht um Dich, es geht um Dein Leben, es geht um das Leben unserer Töchter und Söhne.

Wir müssen aufhören, den Kelch der Traumatisierung von Generation zu Generation weiterzugeben.

Wir müssen Platz machen für die Unbequeme in uns, die Fordernde, die mit einem außerordentlichen Verständnis ihrer Selbst.

 

Es ist mir egal welchen Namen Du ihr gibst, Lilith, Khali, Maria Magdalena, Mirjam – name it as you want, aber lass Dich nicht länger verarschen!

Ich weiß, sie lebt in Dir, so wie sie in mir lebt.
Steh aufrecht, geh aufrecht und zeige denen die Stirn, die meinen, sie wüssten über Dich bescheid und wüssten, was wirklich wichtig ist …

Mädchen, Frau, Schwester, Wilde, Weise, Tochter, Mutter

Pass auf Dich auf – achte genau darauf, wer Du bist und was Du in Dir wahrnimmst.

Lass Dir keinen Bullshit in Dein Hirn pflanzen, nicht ins Hirn Deiner Kinder, und trenne Dich von dem Bullshit, den man unseren Müttern und Großmüttern erzählt hat und den sie Dir viel zu oft wieder erzählt haben.

Da sind wir selbständig, Unternehmerin, sorgen für uns, ziehen unsere Kinder groß, coachen, leisten, heilen Traumata, finden Wege, halten diesen ganzen Laden hier am Laufen nur um dann gewahr zu werden, dass wir umgeben sind von Idioten, die nichts besseres zu tun haben, als sich über unsere Fickbarkeit und unser Gerät zu unterhalten.

Die sich eine Meinung bilden, wahlweise über unseren flachen, runden, wie.auch.immer.gearteten Arsch und unsere hängenden, geilen, kleinen, großen wie.auch.immer.gearteten Titten.

Wir erleben einen Trump, der uns aufzeigt, was im Allgemeinen an vielen, vielen Stammtischen dieser Welt ganz normaler Alltag ist.

Und nicht nur das, wir begegnen den superduper Milfs, den faltenfreien mit90gern und lassen uns den ganzen Tag erzählen, dass wir halt nicht tough genug sind und dass es wirklich wichtig wäre, keine fucking Falten im Gesicht zu haben, keine Cellulite, kein was.weiß.denn.ich.

Ich will dem gar nicht mehr Beachtung schenken, als angemessen und natürlich ist das nur ein Teil der Gesellschaft – nur, wenn das der Teil ist, der immer lauter brüllt und die anderen in aller Achtsamkeit die Klappe halten, dann nimmt die Schieflage auf Dauer immer mehr zu – nicht ab.

Da möchte man absichtlich fett und faltig werden und nur so vor Lebensglück strotzen, um dieser ganzen Idiotie die Stirn zu bieten und der nachfolgenden Generation eine Referenzerfahrung in Sachen Schönheit und Strahlen.

Es reicht. Es ist einfach genug.

Ich denke, wir habe hier wahrlich anderes zu lösen.

Oder sollen etwa DAS unsere Werte sein? Soll es DAS sein, auf das wir uns besinnen?

Das, was wir unseren Kindern lehren?
Das, was gesellschaftlich als schön gilt? Ist das unser Ideal?

Ich sage Dir was: es ist einfach so, und dafür hätte ich gerne Werbung  – denn DAS finde ich wirklich wichtig:

  • #waswirklichwichtig ist, dass wir den Mädchen, die heute groß werden vorleben, dass sie genau so schön sind, wie sie sind.
  • #waswirklichwichtig ist,  dass wir Frauen und gegenseitig Respekt zollen und Schönheit achten und ehren. Mit oder ohne Falten. Mit oder ohne Schwangerschaftsstreifen. Mit oder ohne – ergänze was immer Du willst.
  • #waswirklichwichtig ist, ist, dass dieses *so musst Du aussehen* , *so musst Du Dich benehmen* endlich ein Ende findet … und Selbstliebe Einzug hält in den Augen, die sich täglich im Spiegel betrachten.

Das wir begreifen und endlich wieder fühlen können, dass es kein Ideal gibt, es gibt nur Dein Ideal. Ob das nun mit Falten stattfindet in Größe 36 oder 56 – es ist Deines.

Nutze Deine Macht!

 

Deswegen fordere ich Dich JETZT auf: Steh zu dem, was Dir wirklich wichtig ist. Lass Dir einfach nicht gefallen, dass irgendeiner oder irgendeine in Deinem Hirn, in Deinem Leib, in Deiner Wahrnehmung Bullshit hinterlässt.

Schmeiß diese Idioten raus, sei rigoros, sei radikal. Trau Dich reinen Tisch zu machen, trau Dich zu sagen, was Du wirklich denkst, trau Dich einzufordern, was Dir wirklich wichtig ist.

Übernimm JETZT die volle Verantwortung für Dein Leben und fülle den Raum in Dir aus, auf dessen Tür steht :

 

DAS ist MIR wirklich wichtig.

 

Dann hat auch keiner Platz, sich in Deinen Räumen auf unangenehme und ungesunde Weise breit zu machen und seinen Müll zu hinterlassen, den Du dann – wie so oft – raustragen darfst.

Sorge dafür, dass Du gehört wirst.

Hau das, was Du Dir wirklich wichtig ist hier in die Kommentare, schreib einen eigenen Blog, komm in den Club, mach ein Video oder erzähls Deinen Nachbarn.
Wenn Du meinst, Du schaffst es nicht alleine, dann such Dir Hilfe, verbinde Dich.
Nutze Deine Möglichkeiten!

Jetzt.

Evolution 9.0 wir kommen.

 

Liebster Award, wir müssen reden. Best regards, Regina

liebsteraward_3lilapplesLiebster Award, wir müssen reden.

Nachdem ich Dich nun in Händen trage und meine von Herzen wertgeschätzte Elke Dola, die beeindruckende, ehrliche Quovadix Klartextsprecherin, Dich mir überreicht hat, darf ich Dich hier nun stolz präsentieren.
Wusstest Du eigentlich, dass Elke mit die schönsten und differenziertesten Rants schreibt, die ich kenne?

Tja, wieder was gelernt 😉

Qua Nominierung und Auszeichnung darf ich nun Blogger (und solche, wie ich, die es einmal werden wollen ;-)) nominieren.

Nun war ja Dein Plan, dass Du herumgereicht wirst und wir alle neue Blogartikel kennen- und lieben lernen. Und weißt Du – die Welt hat sich seitdem ein bisschen verändert.

Es gibt Blogs, dann gibt es Vlogs, Podcasts und LiveVideos, es gibt wieder Briefe- und Kartenschreiber, dann gibt es Format mit Format, und wie es auf der Welt halt so ist, auch Formate ohne Format.

Aber das muss ich Dir ja nicht erzählen. Nun, ich bitte Dich zu respektieren, dass ich denen, die Dich bekommen sollen, komplett freistelle, in welcher Form auch immer sie Dich würdigen. Ob mit Nominierung, mit Schweigen, im bewegten Bild oder gesprochenem Wort.

Denn der Wind heute riecht nach Entscheidungsfreiheit. Die Segel sind gesetzt. Du bist schön. Das Leben ist gut.

Nun aber zu den Fragen:

 

Wenn  Du so zurückdenkst an Deine Anfänge in der Onlinewelt … welche Schritte würdest Du Dir gerne erspart haben?

Oho – ganz ehrlich? Ich glaube, es gibt keinen Fehler, keinen Schritt, keinen Stolperer, den ich mir hätte sparen können. Das alles fließt ja heute in meine Expertise mit ein, ist wichtig zu wissen für mich, weil ich ganz genau weiß und immer noch nachvollziehen kann, wie sich das anfühlt, wenn Du dastehst vor diesem Geflecht, das wabert und pulsiert, und Dir einfach noch gänzlich fremd ist.
Das ist ein bisschen so, wie mit der Kindheit – klar landet man oft im Matsch oder halt auf dem Boden der Tatsachen, aber man kann sie sich nicht sparen, oder?

Gut ist, dass ich heute vielen Frauen in vielen Punkten weiterhelfen kann und das den Anfang immens erleichtert. Für manches, was im Rahmen einer öffentlichen Präsenz, auf dem Weg zur Unternehmerin oder im Unternehmertum auftaucht, darf jede ihren eigenen, langen Weg nehmen.
Dafür brauche ich meine Erfahrungen sogar unbedingt, auch um das zu filtern: wo ist es richtig zu unterstützen und “einzugreifen” und an welchen Stellen ist es wichtig einfach nur da zu sein, in dem Wissen, dass der Moment gerade jetzt genau so gut, wertvoll und wichtig ist, wie er nun mal ist.

 

Wenn Du vor einer Gruppe reden müsstest und dürftest ein Gefühl wegzaubern lassen, welches wäre das?

Klar, ich wäre gerne immer ausgesprochen cool, gewitzt und unglaublich souverän und ich wünschte, keiner würde meine feuchten Hände merken und mein klopfendes Herz. Nun durfte ich lernen, dass das normal ist und erlaubt. Und, dass man das sogar zugeben und da sein lassen darf. Nun denn, oh Wunder, Du darfst raten, was als allererstes verschwindet (zumindest in der Intensität von früher) – die Aufregung.
An der Nummer mit ausgesprochen cool, gewitzt und unglaublich souverän arbeite ich noch.

 

Welche Bedeutung hat für Dich das Wort Zufriedenheit?

Ich finde, Zufriedenheit ist besser als ihr Ruf. Klar, immer mit allem zufrieden zu sein im Sinne von *geht schon* ist wohl nicht das Ziel, aber in meiner Interpretation bedeutet Zufriedenheit *im Frieden sein mit dem was ist*, was nicht heißt, dass es so bleiben muss. Allerdings komme ich von dem Punkt, dass nur aus dem *im Frieden mit dem, was ist* wirkliche und nachhaltige Veränderung passieren kann. Denn dort beginnt die Veränderung, genau an dieser Stelle.

Wenn Wandel eine Kreisbewegung ist, dann darf der Startpunkt nicht fehlen :-).

Welchen Titel würde Dein Buch erhalten? (wenn Du Zeit hättest und Dich um nichts anderes kümmern müsstest als um das Schreiben)

Ha, darüber hatte ich erst kürzlich eine spannende Diskussion. Ich glaube das Buch hieße 2084. Es wäre die positive Darstellung einer Welt, wie wir in der Lage sind, sie zu gestalten. Das erlösende Pendant zu Orwells 1984. Weil ein bisschen erschleicht mich nämlich so manches mal der Gedanke, dass dieser Typ (den ich zugegebenermaßen in der Schule schon nicht lesen mochte) so vielen eine unglaubliche Angst vor Fortschritt, vor der digitalen Veränderung, ja vor der ganzen Welt eingejagt hat.
Geschichten und Gedanken haben durchaus Kraft und beeinflussen Menschen und Gesellschaften – wenn auch nicht ganz so, wie es gerne plakativ propagiert wird (denke nichts Schlechtes, dann passiert auch nichts Schlechtes, denke nur positiv, sonst ziehst Du negatives an und so Zeug, was ja schon so pseudo- religiöser Bullshit ist und echt verdammt kurz gedacht ;-))

Ich mag falsch liegen, trotzdem, mich interessiert ein sehr differenzierter Blick in Romanform auf unsere Welt, in dem auch mal ganz klar benannt wird, was hier alles gut läuft – ob es dafür allerdings einen Markt gäbe, gilt es herauszufinden 😉

 

Welcher Deiner Werte wird niemals käuflich sein?

Meine Liebe und meine Freiheit kannste nicht kaufen. Ansonsten bin ich durchaus buchbar, wobei ich mir schon erlaube, Aufträge abzulehnen, die zwar gutes Geld bringen könnten, aber nicht mit meinem commitment und meiner Selbstfürsorge oder halt meiner Auffassung von Wahrheit entsprechen.

 

Was möchtest Du dieser Welt auf jeden Fall hinterlassen?

Die Erde.

Klar ist es geil, wenn sich das Leben von Menschen verändert, dadurch, dass sie Dir begegnet sind. Wir beeinflussen übrigens alle, nur, dass uns das meistens gar nicht bewusst ist. Jedes Lächeln und auch jeder doofe Blick, jedes Wort das alles verändert was.

Insofern sind wir alle Influencer. Das wollt ich schon lange mal sagen. Danke für die Frage.

 

Was hast Du 2016 neues gelernt?

Dass Menschen, die große Reden schwingen, nicht zwingend die sind, die Dinge auch tun. Dass sich Dinge binnen Sekunden ändern können, und was Scheiße war, ist plötzlich Gold.

Meine Fähigkeit in Alltags-Alchemie, die hab ich verfeinert. Die Sache mit den manifesten Goldbarren, das muss ich noch üben ;-), aber auf Situationen angewandt, da durfte ich 2016 nochmal richtig die Schulbank der Lebensschule drücken.

Ich habe gelernt, wie man einen Online Kongress plant, aufbaut, durchführt und dass ich Phasen habe, in denen ich volle Kanne Rampensau bin und Phasen in denen ich still sein muss. Und, dass das eine nicht schlechter ist, als das andere 🙂

 

Was war das Unnötigste, dass Du Dir je gekauft hast?

Ein Mini Notebook für wenig Geld für meinen Sohn. Weil, man beachte die Logik: das Kind ist klein, also kann auch das Notebook klein sein …

War letztendlich ein teurer Spaß, weil so ganz billig produzierte Dinge ganz gerne mal so gar nicht halten wollen.

 

Welchen Podcast hörst Du?

Ich hör Gordon Schönwälder und seinen Gästen gerne zu.

 

Welches Feuer brennt in Dir – woran merkst Du, wofür Du brennst?

Ich brenne fürs Leben. Vollkommen. Für diese Welt und ihr ausdrucksstarkes Gesicht. Für Frauen, die ihr Leben in die Hand nehmen. Die gut für sich sorgen. Die wissen, dass sie Wirken dürfen und müssen. Das merke ich daran, dass ich jeden Tag wieder gerne aufstehe, dass meine Augen wach sind und ziemlich oft leuchten, dass ich lachen kann und heulen, tanzen und arbeiten – und all das fühlt sich ziemlich richtig an.

 

Hard  to impress  – oder was beeindruckt Dich?

Mutige Frauen, die sich Fehler erlauben und lieber tun als sich und ihre Ideen zu perfektionieren bis zum Sankt Nimmerleins Tag. Frauen, die in ihrem Feuer stehen, ihrer Wahrheit folgen und auch mal ein unangenehmes Auffallen dafür in Kauf nehmen.

Ambitionierte Menschen, die in der Lage sind, ihre Visionen auf die Erde zu holen, und sich darüber bewusst, dass das gesprochene Wort im nichts verpufft, gibt man ihm nicht die arbeitende Hand mit auf den Weg.

 

Und nun gebe ich Dich weiter, liebster Award. Auf dass Du gerne gesehen bist. Und zwar an

Sabine Krink – Die Super Sabine 

Rebekka Gutmayer – Die Frau für den Change in Beziehungen

Nina Roberts – Die Karriere Stylistin

Brigitta von Grünberg – Die wundervollen Schmuck kreiert

Annette Bauer – Die Achtsamkeit lebt und lehrt

Und das ist, was ich wissen will:

  1. Wie kommst Du dazu, dass Du tust, was Du tust?
  2. Was bringt Dich zum Lachen?
  3. Was siehst Du, wenn Du in die Welt blickst?
  4. Was ist aus Deiner Sicht gerade das, was wir Solopreneurinnen am allermeisten brauchen?
  5. Und was könnten wir uns eigentlich sparen?
  6. Gibt es einen Tip, den Du anderen Frauen gerne geben würdest, weil Du weißt, er birgt ein riesiges Veränderungspotential?
  7. Self care – für Dich nur ein Wort oder durchaus praktiziert? Wenn ja, wie?
  8. Wo arbeitest Du am liebsten?
  9. Was bedeutet für Dich Lifestyle Business?
  10. Woraus schöpfst Du Kraft und Zuversicht?
  11. Was an Deinem Business magst Du am allermeisten?

Danke, liebster Award, schön, dass Du da warst. Schön dass Du weitergehst.

Best regards

Regina

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Das einzige was zählt ist Deine Präsenz – #Businessphilosophie

Mal ehrlich, hast Du Dich schon mal gefragt, warum Dein Leben nicht so strahlend und wundervoll verläuft, wie Du es Dir vorstellst?

Immerhin hast Du Stunden und Tage damit zugebracht zu meditieren, zu visualisieren und verdammt noch eins positiv zu denken.

Passiert ist, ein bisschen was.

So einiges hat sich manifestiert, so einiges auch nicht und so ein paar wehmütige Dinge sind heulend und rotzend den Bach runter geschwommen.
Alle Felle davon.

Da wäre Deine Positionierungsarbeit, die Du perfekt und genauestens nach Anweisung befolgt hast, da ist Deine Berufung, die Du nach langer, langer Suche gefunden hast, oder von der Du zumindest meinst, das wäre es jetzt. Da sind die vielen Methoden und Techniken, die Du angewandt und durchgeführt hast.

Da ist Deine perfekt konstruierte Website, Deine Verkaufszahlen, Dein ganzes Ich, dass da drin steckt und trotzdem, trotzdem ist da immer noch Ödnis, Leere, Unwohlsein und dieser ganze Quatsch.

Und Du mitten drin. Am liebsten am Meer, das wäre es jetzt, weg, weit weg. Nichts hören, nichts fühlen, nichts sehen.

Coole Vorstellung, oder?

Du hast immerhin genug geackert, gerackert, Dein bestes gegeben. Und jetzt wäre es verdammt nochmal endlich Zeit, die Früchte zu ernten und die Ernte als Erfüllung genießen zu können.

Hab ich tausendmal so erlebt. Hab ich tausendmal so gesehen. Ist mir nicht unbekannt und Dir mit Sicherheit auch nicht.

Grund genug hier mal reinen Tisch zu machen.

Denn, es liegt nicht an Dir und doch tut es das. Es ist nicht Deine Schuld – und doch ist es Deine Verantwortung.

Ich gehe jetzt einfach mal ganz frech davon aus, dass Du noch gar nicht weißt, oder nur zu Teilen, wer Du eigentlich bist, und was Du eigentlich willst hier.

Ist ganz einfach, sagst Du.

  • Ich will genug Geld.
  • Ich will mir angemessenes Ansehen.
  • Ich will saftigen Erfolg.
  • Ich will die Welt verändern.

Zum einen, lass mich wissen: Was an der Welt willst Du ändern, was sollte anders sein

  • Du heilst sie alle?
  • Du befreist Sie alle?
  • Du hilfst so vielen Menschen wie nur irgenwie möglich,  ihre Berufung zu finden?

Zum anderen: Was in Deinem Leben möchtest Du ändern?

  • Du nennst möglichst viel Besitz Dein Eigen?
  • Du erreichst Deine Ziele?
  • Du wirst gesehen, gehört, wahrgenommen und die Menschen in Deinem Umfeld machen genau das, und auch so, wie Du es willst.

Ja, das ist alles ehrbar und verständlich.

Und trotzdem halte ich dagegen. Denn es geht Dir nicht um Geld. Es geht Dir auch nicht um Dein Ansehen und wenn es um Erfolg geht, dann um das, was in Deiner Wahrnehmung als Erfolg gilt.

Schon eher stimme ich dem zu, dass Du Dir ein sattes Leben wünscht. Ob dazu gehört, die Welt zu verändern – who knows. Und ja, ich mag heute haarspalterisch sein.

Denn ich glaube, in Wirklichkeit ist das alles nicht das, was Du willst, auch wenn es so scheint, als würdest Du genau das wollen…

Im Grunde – und jetzt spanne ich den Bogen mal weit, weit, weit, denn er kann es heute verkraften, willst Du da sein.

Präsent sein. Vollkommen. Und das wiederum willst Du spüren, atmen, leben.

Ja, magst Du sagen, klar mag ich das. Aber dazu brauche ich Geld. Und ich brauche Follower, oder Kunden, ich brauche Seminarteilnehmer und ich brauche Erfolg, denn der bringt immerhin wieder Geld.

Nun denn, lassen wir das Spiel von vorne beginnen.

Was das alles für Blüten treibt, das kannst Du sehen, wenn Du mit offenen Augen durch die Welt gehst. Da werden Erfolgskonzepte kopiert, Besucherzahlen analysiert und eine ganze Menge Zeit investiert in das so sein wie.

  • So erfolgreich wie…
  • so reich wie…
  • so glücklich wie…
  • so schön wie …

Dumm ist nur, dass Du nicht … bist. Du bist Du. Tja.

Sorry for desilluisioning.

Du wirst nicht umhin kommen, herauszufinden, WER Du eigentlich bist und WAS Du eigentlich für eine Aufgabe hast hier. Und sorry, die kannst Du nicht suchen. Dieser kannst Du nur die Türe öffnen. Mehr geht nicht.

Und diese Arbeit nimmt Dir nun mal keiner ab. Die ist Deine.

IMG_0811Eigentlich wollen wir alle eines, dass das Leben nach Leben schmeckt. Würzig und vollmundig, wie ein tiefroter Franzose im Glas beim Duft von frischgemähten Wiesen in der Nase.
Mit nackten Füßen über warme Wiesen und ohne Druck unser Dasein genießen. Dass das Leben oft nicht so aussieht, dass es ab und an regnet und stürmt, mag der geneigte Realist einwerfen.
Und ich mag geneigte Realisten, denn ich bin selbst eine davon.

Was hast Du anderes erwartet? Diese Bilder sind doch nur Metaphern für ein Gefühl. Und das wohnt nicht im Rotwein und auch nicht in der Wiese. Es wohnt in Dir.

Immer. Egal welche Umstände da draußen gerade herrschen mögen.

Was ist nun mit der Präsenz?

Nehmen wir wieder ein Bild. Das Bild Deines Lebens, dass vor der Türe steht. Es steht tagtäglich vor Deiner Türe, klopft, klingelt, wartet geduldig – um wiedereinmal nicht eingelassen zu werden. Weil Du gar nicht da bist. Weil Dein Haus leer ist, und Du am Gartenzaun stehst, die Party der anderen betrachtest und nur zu gerne dabei wärst.

Nur hat Dich keiner eingeladen, oder aber am Eingang steht einer, mit Deinem Ticket zu einem erfolgreichen Leben “Für 799€ in 7 Schritten zur erfolgreichen Unternehmerin” und während Dein Leben vor Deiner Türe wartet, mit den Geschenken für Dich im Gepäck, mit dem ganzen perfekten Interieur für Dein Haus kratzt Du Dein sauer Verdientes zusammen und findest Dich wieder auf einer Party, die eigentlich gar nicht so toll ist.

Und im gleichen Moment, ohne dass Du das merkst, rennst Du weg von der wichtigsten Person ever in Deinem Leben. Immer weiter weg von Dir.

Dein Leben, Dein urgeigenes Leben übrigens, das rennt hinter Dir her, bepackt mit Geschenken, es trägt schwer daran und lässt sich trotzdem nicht aufhalten, es ruft und schreit und verfolgt Dich. Immer. Während Du Dich im Leben der anderen aufhältst.

Es spricht mit Dir – Du kannst es nicht hören.

Es winkt Dir zu – Du kannst es nicht sehen.

Es schenkt Dir sein Herz – Du kannst es nicht fühlen.

Autsch.

Großartiges leisten, Erfolge verbuchen, Fußabdrücke hinterlassen.

Ja, das kannst Du. Und dazu bist Du hier. Das klappt halt nur dann erfüllend und satt, wenn Du Du bist. Wenn Du Dir zuhörst, wenn Du Deine Arbeit tust, die zu tun ist.legs-434918
Löst sich dann endlich alles in Wohlgefallen auf? Bekommst Du dann alles, was Du willst?

Ja, klar, wer alles will, wird alles bekommen. Die ganze Bandbreite. Ob das nun genau Deinen Wünschen entspricht? Ich wage es zu bezweifeln, denn wie Eingangs schon erwähnt, es zählt nicht Dein Wunsch. Es zählt der Wunsch Deines Lebens. Und das ist mächtiger als Du.

Denn natürlich geht es in Deinem Leben nur um Dich. Keine Frage. Und im gleichem Maße geht es so gar nicht um Dich. Es geht um Dein Selbst, Dein Leben höchstpersönlich. Es geht um Dein Dasein, Deine Präsenz, in dem, was ist.

Denn nur von dort aus ist wachsen und werden überhaupt möglich.

Amore!

Regina

 

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Hör auf Dich zu verstecken – Dein Marketing, das bist Du!

skull-690246Frauen neigen ja eher dazu, sich nicht unbedingt in den Mittelpunkt zu stellen. Erst mal für die anderen zu sorgen und dann für sich selbst.

Erst mal alle anderen für wichtiger, wertvoller und weiser zu betrachten, als sich selbst.

Naja, klar, machen Männer auch, ich finde jedoch nicht sooo deutlich und – da meine Spezialisierung  hochempathische Frauen sind, oder sagen wir besser (und schöner) der Gattung wundervolle Weibsbilder angehören, ist meine Lebenswirklichkeit nun mal zu vielen Prozent von Frauen bevölkert.

 

Man möge mir also meinen genderunfreundlichen Blick verzeihen 🙂

Und gerade weil ich einen Hintergrund von derzeit über 100 Weibsbildern habe, kann ich sagen, nichts ist so schön, wie eine Frau, die sich kennt, die weiß wovon sie spricht und mit sich und ihrere Meinung klar und deutlich da steht.

Auch im Marketing. Und genau da.

Nichts ist wichtiger als sich zu zeigen, fühlbar, greifbar und erlebbar zu machen.

Die logische Konsequenz daraus ist, Du musst Dich vermarkten. Hört sich unsexier an, als es in Wirklichkeit ist.

Weil, mit Vermarktung (ja, nennen wir das Kind ruhig beim Namen, Marketing hört sich zwar schöner an, ändert aber nichts daran, dass es darum geht, Dich in den Markt zu werfen, Deinen Wert zu bestimmen und das anzubieten, was Du nun mal hast) verbinden wir leider immer noch unlautere Methoden, über-den-Tisch-gezogen-zu-werden und Werbefernsehen.

Oder auch Manipulation, Tricks und ein sich am anderen zu bereichern. Ich sage, richtig, auch das ist Vermarktung.

Nur gibt es eben auch eine Menge hilfreicher Produkte, Perlen, wundervolle Helfer. Und wie sollte ein Mensch davon erfahren, wenn Du Dich nicht klar und deutlich damit positionierst – und nicht nur das – Deine Position auch noch weithin sichtbar machst, wie ein Leutturm im Nebel.

Und ich sage auch, und das ist vielleicht noch wichtiger: wie soll sich die Welt der Vermarktung, der Werbung verändern, wenn nicht Du Deinen Platz einnimmst und ausfüllst.

Ob das leicht ist, fragst Du?

Naja, ich würde sagen ja. Denn wenn Du Deinen Platz gefunden hast und eben auch mit Dir befüllst, ausfüllst, beseelst, dann hat da einfach nichst anderes mehr Platz als Du.

Und ich würde sagen nein, weil es ein klarer Wachstumsprozess ist. Und die sind halt nun mal gewürzt mit Fehlschlägen, Enttäuschung und bedürfen Geduld. Außerdem erfordern sie Mut. Ein Spaziergang ist das nicht. Ein Sandsturm ohne Ende aber auch nicht.

Letztendlich liegt es an Dir, mit welchen Inhalten Werbung daherkommt. Welches Gewand sie trägt und ob es bei des Kaisers neuen Kleidern bleibt, oder vielleicht doch die Substanz beinhaltet, die wünschenswert ist.

Es liegt auch an Dir, wofür Menschen ihr Geld ausgeben, (ich gebe zu, nicht zu 100% 😉 ) und doch, wenn Du das ganze langfristig betrachtest, dann sind das schon ein paar Prozent. Es liegt bei Dir, wofür es einen Markt gibt und womit dieser Markt befüllt ist.

Es ist Deine Sichtbarkeit, Dein Dich Zeigen, Dein Wirken, dass maßgeblich daran beteiligt ist.

Ich finde das wichtig, bei der ewigen Frage, ob Du wohl schon gut genug bist und genug zu sagen hast und überhaupt.

Ich frage mal ganz provokant:

Kannst Du Dir es leisten, können wir alle es uns leisten, dass Kompetenz und Wahrhaftigkeit daran scheitert, weil wir uns nicht mit unserer Selbstvermarktung auseinandersetzen? Weil wir tunlichst vermeinden über unsere eigene Produkte und Kreationen zu sprechen. Weil wir lieber das, ich muss noch besser – oder bin ich überhaupt gut genug, ja wertvoll Mimimi singen, anstatt uns auf die Vorwärtsbewegung zu konzentrieren?

Damit meine ich nicht dieses hier: ich hau Dir meinen Pitch um die Ohren und meine Visitenkarte in die Hand und belästige Dich mit 20 Akquiseanrufen, beschalle Dich mit Dauernewslettern und überhaupt gibt es dieses einmalige, nie dagewesene Produkt nur noch bis heute in 10 Minuten 20% günstiger.

Nein, ich meine:

  • gekonnte Kommunikation.
  • Klare Worte.
  • Zuhören.
  • Und ein Gespür für den richtigen Zeitpunkt zu entwickeln.

Ich meine Mensch sein, Frau sein und das auch zeigen. Wie eben ein Mensch – nicht wie eine Maschine.

Wie das geht, fragst Du? Sei ehrlich, eigentlich weißt Du das ganz genau. Nimm Dir 10 Minuten und stell Dir die Frage – und dann lausche der Antwort.

Du wirst erstaunt sein.

Alles Liebe

Regina

 

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Warum Deine Likes eben nicht die neue Währung sind! – Ein Rant!

Likes sind die neue Währung, hab ich mir sagen lassen.

Mann, mann, mann. Oder Frau, frau, frau.

Mir doch wurschd, ge bitte…Was soll der Scheiß?

Oder: das Geld liegt in der Liste. Aber klar doch. Habt ihr sie noch alle?? Sagt mal, geht es Euch noch gut? Da fahren wir vergnügt die eine Währung in Form von bunten Scheinen gegen die Wand und schon ersteht am Olymp der ewigen Gier ein neuer Gott.

LIKES. SUBSCRIBER. All dieser Blödsinn.

Was zum Teufel soll das? Was ist das für ein fucking Götze, den wir da anbeten?

Ich meine: ja klar, schön, wenn die Menschheit Deinen Scheiß geil findet. Find ich toll für Dich, wirklich. Trotzdem frage ich mich … ist es wirklich das, was wir wollen?

Im Ernst, ich habe nichts gegen Facebook oder Twitter oder Google+ oder Instagram, wie.sie.auch.immer.alle.heißen. Ne, ehrlich, ich mag das alles. Weil ich gerne damit spiele. Ja, Du hast richtig gehört: ich spiele damit. Und ich genieße jeden Tag und immer wieder die daraus entstanden Beziehungen.

Ich mag meine Gruppen. Die Menschen, die darin wohnen. Die, die mit mir Ihre Geschichte teilen, ihr Leben, ihre Bewegung. Und eben darum geht es in Wirklichkeit!

Um Beziehung – zueinander – miteinander! Um das Köpfe zusammenstecken, zu lachen. Zu sein. Und das ist doch unerheblich, wie viele mit Dir ihr Hirn verbinden, Hauptsache, es passiert, verdammt. Wer braucht 11.xxx Follower ? Schön, wenn das so ist, aber ein Ziel? Weißt Du, wenn Du mit den Leuten, die Dich begleiten was anzufangen weißt, dann Schwester, dann Bruder, herzlichen Glückwunsch.

Wenn nicht…wozu der Bullshit? Mich kotzt das an, dieses nicht in Kontakt sein. Ich stehe drauf, Automatismen dazu zu nutzen, mir das Leben zu erleichtern. Aber ich will trotzdem den Menschen dahinter sehen.

Kennen. Die Geschichte. Das Leben. Und ich will den Menschen dahinter zeigen dürfen. Erlebbar machen. Die Geschichte. Das Leben.

Meine Güte. Irgendwo schwurbelt immer irgendeiner oder auch irgendeine umher, die meint, Ahnung von irgendetwas zu haben. Weil aus einer Email Liste plötzlich 180.000 Flocken wurden, oder aus den Likes Bares. Und dann???

Bist Du meines Erachtens immer noch eine arme Sau, wenn Dich keiner wirklich liebt. Hast Du verdammt keinen Spaß an Deiner Kohle, weil sie leer ist und nicht wirklich von Herzen kommt. Weißt Du, ich mag Geld…und ich mag Likes. Weil ich mich freue, wenn mich jemand sieht.

Und zwar MICH – nicht meine Marketingstrategie. Kann sein, dass ich mir hier jetzt volle Kanne selbst ins Bein schieße, weil ich ja für PR- und Marketing stehe. Weil ich das sogar gerne tue. Auf der anderen Seite:

Was soll ich Dir raten, außer: Sei Du! Und zwar der freudigste, nachdenklichste, ehrlichste, gradeste Teil Deiner Selbst. Und verdammt: Sieh Dein Gegenüber!

Nimm es wahr! Sieh die verdammte Wahrheit. Und begegne genau dieser!

Warum? Ja, warum regt mich das so auf? Weil ich weiß, wie sehr sich Menschen nach Begegnungen sehnen. Und oft ist nichts da, außer ein oberflächliches Kopfstreicheln, wenn Du die ganze Umarmung haben könntest. Das wäre dann, umgemünzt auf Dein Marketing: “ Mach, was ich sage, dann klappt das auch!“ Nein, nein und nochmals nein. Ich glaube daran nicht. Nimm die Tools als Tools. Als Werkzeuge, nix anders. Es ist die Frage, wie Du die Zange führst, nicht, welche Zange Du hast…

Werde, wer Du bist, zeige genau das – und dann klappt das auch, oder eben nicht, aber dann war´s wenigstens eine Erfahrung!

Weil ich genug kenne, die einfach Bullshit erzählen, und Deine Not nicht wirklich verbessern sondern verschlimmern. Das ist wie mit  dem  fröhlichen Spiel der Übermedikamention. Du schluckst die Pille, weil Du das Symptom weghaben möchtest – das ändert aber  nichts an  der Tatsache an sich, dass Du nämlich verdammt noch eins etwas in der Basis ändern musst.

Und ich will, das Du erkennst, dass Deine Not eben nicht in zu wenig Likes liegt, sondern wo ganz wo anders.

Weil ich will, dass Du klar bleibst und klar denkst. Dir klar machst, dass es genau so viel um Dich geht wie es eben nicht um Dich geht – es geht um Dein Sein. Um Dein interagieren mit Deinem Sein.  Und das ist nicht messbar. Der Wert Deiner Beziehungen, Deines Wirkens, der ist einfach.nicht.messbar. Außer in Deinem Lebensglück. In Deiner Freude. In Deinem erfüllt sein.

Dafür gibt es keine Parameter – außer Dein Wohlgefühl.

Das ist alles, was ich dazu zu sagen habe. Vergiss einfach nicht, dass Du noch ein Leben hast – und dass 10 Menschen, die Dir etwas bedeuten mehr wert sind, als jeder Like, der durch den Äther hüpft. Und nochmal, ich sage nicht, dass das ganze Spiel nicht vergnüglich ist.

Aber es ist ein Spiel. Vergiss das nie! Wenn alles gut läuft hast Du am Ende mehr Verbindung und mehr Input. Darauf sollte Dein Focus liegen. Und das wars dann auch schon.

Kissings

Regina

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Fehler! Die Kunst die Dinge richtig falsch zu machen!

Machst Du manchmal einen Fehler?

Kennst Du das? Du hast ein Projekt vor Deiner Nase und nun muss alles richtig gut werden. Du gehst raus damit und dann entdeckt als allererstes einer einen Fehler. Das Bild ist verpixelt oder die Schrift sieht einfach Scheiße aus. Deine Gedanken kann keiner nachvollziehen und überhaupt merkst Du erst jetzt, dass Du beim Shooting einen Kaugummi im Mund hattest – und das Bild mit Deinem schönsten Lächeln ist voll versaut.

Oder Du stehst vor Deinem Publikum, alle warten gespannt auf Deine hochgeistigen Ergüsse und alles was Dir einfällt ist der Name der Katze Deines Nachbarn …

Oder, Du fängst voller Schwung und Elan ein Business an, Dein Business – und alles was Dir bleibt am Ende des ersten Jahres ist ein dickes Minus auf Deinem Konto, ein kopfschüttelnder Steuerberater und eine ganze Menge Menschen um Dich herum, die Dir sagen, sie haben genau das auf Dich zukommen gesehen.

Mist, oder? Alles ruiniert. Wieder ein Grund um ziemlich hart mit sich selbst ins Gericht zu gehen.

Am Besten versteckst Du Dich unter der Bettdecke und gehst niemals wieder raus. Denn es ist unumkehrbar.

Aber ist das denn wirklich so?

Was sind denn eigentlich Fehler und warum denkst Du im Falle eines vermeintlichen Fehlers so schlecht darüber?

Ich habe viele Fehler, die meisten davon mag ich sogar. Und ich habe schon so einige Dinge so richtig in den Sand gesetzt.

Vorträge – Veröffentlichungen – Geld

Und doch durfte ich jedesmal meinen Gewinn mitnehmen: Meine Erfahrungen.

Erfahrungen, die machen wir alle und wir machen sie ständig. Eine Erfahrung ist wie eine Abzweigung auf Deinem Weg, manchmal führt sie in eine Sackgasse, manchmal über einen Berg, mitten durch den Dschungel oder über eine Brücke.

Aber es ist niemals das Ende.

In einer Sackgasse kannst Du umdrehen, in einem Dschungel gibt es vieles zu entdecken, Berge und Brücken sind eh meistens atemberaubende Orte voll von Schönheit und Wunder.

So gesehen ist es eigentlich gar nicht so schlimm, nicht perfekt zu sein. Wären nicht unsere Fehler immer in Begleitung. Und diese Begleitung heißt

Angst

Die Angst, etwas falsch zu machen sitzt in jedem von uns tief.

Der Wunsch angepasst und normal zu sein und niemandem mit unserer Anwesenheit zu stören oder zu düpieren ist genauso ehrbar wie nicht machbar.

Alles, was Du sagst, tust oder veröffentlichst kann so gesehen falsch sein. Du wirst nicht umhin kommen, wenn Du Dich vertrittst, Deine Meinung, Deine Werte, dass Du aneckst. Irgendwo sitzt immer einer, der denkt, dass Du ein Freak bist. Vielleicht weil Du von Gefühlen sprichst, vielleicht weil Dein Design nicht Mainstream ist, vielleicht weil Dein Toupet nicht richtig sitzt.

Nur: das bedeutet nicht, dass Du nicht selbstbewusst sein darfst. Die Frage ist doch, wie siehst Du Dich, wie stehst Du mit Dir und fühlst Du Dich mit Dir wohl.

Und das ist, was zählt.

Kennst Du Deine Ängste? Hast Du Angst Dich zu präsentieren? Dich im Internet zu präsentieren kann ganz schön tief gehen. Und auf diesem Weg begegnest Du unweigerlich Deiner Angst. Was möchtest Du erzählen, wie willst Du gesehen werden, wen willst Du überhaupt ansprechen? Was wenn Du wirklich gesehen wirst und Dich Kunden oder Klienten anrufen? Oder sogar Vorbeikommen?

Und die Nachbarn? Was, wenn sie Dich entdecken? Fragen stellen? Oh my god! Dann kommen so schräge Gedanken dazu : Auf diesem Video sehe ich komplett dumm aus. Außerdem lobe ich mich selber zu sehr – Nein halt, ich lobe mich zu wenig, oder – oder??

Schon ist der Chaos Salat im Kopf perfekt. Und gar nichts geht mehr.

DABEI IST ES EINFACH: DU BIST DU UND DU BIST WUNDERBAR!

Zeig Deine Stärken und Schwächen. Hau sie um mit Deiner Liebe zu dem, was Du tust. Zu dem, was Du bist. Das ist, was zählt, und das ist, was Dich menschlich macht, nahbar und liebenswert. Auf eben genau Deine Art und Weise. Hast Du Angst nicht perfekt genug zu sein? Perfektionismus der alte Despot. Wer kennt ihn nicht. Alles soll unangreifbar sein, sicher am Besten.

Dein Auftritt soll umhauen, die Fotos professionell sein, das Doppelkinn bitte unsichtbar, die Likes mehr und das Gehalt höher. Besser als bei Müller und Mayer. Und an dieser Stelle wirds unangenehm. Denn auch Perfektion liegt nun mal im Auge des Betrachters und Du kannst nicht alles durch die Augen anderer sehen. Und Du weißt nicht, wie die Dinge bei Müller und Mayer in Wirklichkeit sind. Es geht nicht darum besser zu sein. Es geht darum so gut wie möglich zu sein.

Denn an dem Anspruch, die Dinge gut zu machen ist gar nichts verkehrt. Die Sache ist einfach die, zwischen gut und perfekt gibt es einen Garten. Dort treffen wir uns. Und dort ist die Ausbeute am größten.

WARUM DAS SO IST?

Wer bestimmt denn unser Maß an Perfektionismus? Wir selbst. Unsere Umwelt ist gar nicht so streng mit uns wie wir uns das vorstellen. Das ist erwiesenermaßen so.  Ich denke, bevor wir nichts wagen, weil es immer noch an der Schattierung xy oder der letzten, scheinbar notwendigen Ausbildung fehlt, wagen wir lieber den ersten Schritt und lernen beim Tun.

Damit landen wir wieder bei der Erfahrung. Und die hat nichts zu tun mit ‚unperfekt‘ Im Gegenteil, Narben sind sexy, peinliche Geschichten zum lachen komisch und Lösungsfindung wenn die Dinge unlösbar erscheinen, ist weise und an lässiger Coolness nicht zu überbieten.

Wer würde Dich dafür verurteilen? Und überhaupt, hat schon einmal einer ein Wunder vollbracht, der voller Angst vorher aufgibt? Was brauchst Du also um richtig lässige Fehler zu machen?

GESTEHE DIR DEINE VERLETZLICHKEIT EIN!

Ich bin verletzlich, Du bist es auch. Wir sind Menschen, und Verletzlichkeit spielt im Leben eine große Rolle. Vor allem dann, wenn Du hier immer Lieschen unnahbar gibst, denn dann katapultierst Du Dich in die Misere Deines Lebens. Je mehr Du Deine Verletzlichkeit negierst, umso größer wird sie sein. Und Du verschenkst Dir die Chance über Dich selbst zu lachen. Also stürze Dich mutig hinein in diese Ungewissheit, voller Hoffnung und Vertrauen, dass die Dinge so werden, wie sie werden sollen. Zu Deinem Besten.

HABE DEN MUT, EINFACH MAL ZU MACHEN!

Sei mutig, auch wenn du dir unsicher bist, wie Du wohl ankommst. Die Chance, dass Du gefeiert wirst ist gar nicht so gering! Und je weniger Du drauf aus bist, gefeiert zu werden, umso einfacher ist die Sache. Außerdem ist nichts passiert, wenn Du Dich revidierst an einem Punkt in Deinem Leben und Dich wieder neu ausrichtest.

NIMM KRITIK ALS HILFESTELLUNG UND NUTZE SIE WEISE!

Kritik ist viel besser als ihr Ruf. Und sie dient Dir. Wenn Du die Perspektive wechselst und von der anderen Seite draufblickst, ohne gleich beleidigt zu sein, wirst Du vielleicht merken, wie wertvoll das Statement Deiner Kritiker ist. Zoome Dich mal heraus aus deiner Perspektive, beziehe andere Faktoren mit ein, verstehe wo der Kritisierende steht, sei mutig genug, Dir einzugestehen, dass Dir vielleicht genau an dieser Stelle etwas durchgerutscht ist.

Erfahrungen machen wir nun mal alle gemeinsam, wir lernen Essentielles, wenn wir unser Umfeld miteinbeziehen und zuhören, was uns gesagt wird.

AKZEPTIERE UND WÜRDIGE DEINEN PLATZ!

Dort wo Du stehst, ist genau der Platz, an dem Du sein sollst. Das ist wirklich wichtig. Manche Dinge kann man nicht beschleunigen, denn man wächst mit ihnen gemeinsam und das ist auch gut so. Du bist genau dort, wo du sein sollst. Von dort aus kannst Du Dich kontinuierlich dorthin bewegen, wo Du sein willst. Dabei ist Dein Weg ist immer das Ziel. Denn sobald Du am Ziel angekommen bist – i tell you what – there will be some new and awesome way

Also schließe Frieden mit Deinen Erwartungen und gehe Deinen Weg weiter.

NIMM DICH SELBST NICHT GANZ SO ERNST!

Sicher ist es wichtig, was Du zu sagen hast. Keine Frage. Trotzdem – lache. Lach über Dich und Deine Schrulligkeiten. Betrachte Deine Fehlentscheidungen zumindest im zweiten Schritt mit einem Augenzwinkern.

Und sei einfach ehrlich damit. Menschen, die über sich selbst lachen können sind wundervoll und angenehm.

Ich kenne niemanden, der sich nicht gerne mit diesen vergnüglichen Zeitgenossen umgibt. Da bin ich mir ganz sicher. Guter Humor zieht unglaublich an – auch Kunden, vor allem die, die selbst guten Humor pflegen. Schlussendlich ist es das, was wirklich Freude macht. Nun denn – kunstvolle Fehler zu machen, das ist eine wunderbare und essentielle Aufgabe und es braucht Mut und eine klare innere Haltung zu sich selbst.

Ein Fehler immer im Auge des Betrachters und ändert seine Farbe und Beschaffenheit aus jedem Blickwinkel – wie ein Diamant.

Ich freue mich auf Deine Diamanten.

Amore!

Regina

P.S.: Wenn Du die Gelegenheit beim Schopf packen willst und mich genauer kennenlernen möchtest, dann reserviere Dir jetzt einen meiner kostenfreien Kurzcalls.

Es ist ganz einfach – Du schreibst mir eine kurze Mail mit Deinem Terminwunsch und ich reserviere Dir 30 Minuten meiner Zeit!

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