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Machst Du manchmal einen Fehler?

Kennst Du das? Du hast ein Projekt vor Deiner Nase und nun muss alles richtig gut werden. Du gehst raus damit und dann entdeckt als allererstes einer einen Fehler. Das Bild ist verpixelt oder die Schrift sieht einfach Scheiße aus. Deine Gedanken kann keiner nachvollziehen und überhaupt merkst Du erst jetzt, dass Du beim Shooting einen Kaugummi im Mund hattest – und das Bild mit Deinem schönsten Lächeln ist voll versaut.

Oder Du stehst vor Deinem Publikum, alle warten gespannt auf Deine hochgeistigen Ergüsse und alles was Dir einfällt ist der Name der Katze Deines Nachbarn …

Oder, Du fängst voller Schwung und Elan ein Business an, Dein Business – und alles was Dir bleibt am Ende des ersten Jahres ist ein dickes Minus auf Deinem Konto, ein kopfschüttelnder Steuerberater und eine ganze Menge Menschen um Dich herum, die Dir sagen, sie haben genau das auf Dich zukommen gesehen.

Mist, oder? Alles ruiniert. Wieder ein Grund um ziemlich hart mit sich selbst ins Gericht zu gehen.

Am Besten versteckst Du Dich unter der Bettdecke und gehst niemals wieder raus. Denn es ist unumkehrbar.

Aber ist das denn wirklich so?

Was sind denn eigentlich Fehler und warum denkst Du im Falle eines vermeintlichen Fehlers so schlecht darüber?

Ich habe viele Fehler, die meisten davon mag ich sogar. Und ich habe schon so einige Dinge so richtig in den Sand gesetzt.

Vorträge – Veröffentlichungen – Geld

Und doch durfte ich jedesmal meinen Gewinn mitnehmen: Meine Erfahrungen.

Erfahrungen, die machen wir alle und wir machen sie ständig. Eine Erfahrung ist wie eine Abzweigung auf Deinem Weg, manchmal führt sie in eine Sackgasse, manchmal über einen Berg, mitten durch den Dschungel oder über eine Brücke.

Aber es ist niemals das Ende.

In einer Sackgasse kannst Du umdrehen, in einem Dschungel gibt es vieles zu entdecken, Berge und Brücken sind eh meistens atemberaubende Orte voll von Schönheit und Wunder.

So gesehen ist es eigentlich gar nicht so schlimm, nicht perfekt zu sein. Wären nicht unsere Fehler immer in Begleitung. Und diese Begleitung heißt

Angst

Die Angst, etwas falsch zu machen sitzt in jedem von uns tief.

Der Wunsch angepasst und normal zu sein und niemandem mit unserer Anwesenheit zu stören oder zu düpieren ist genauso ehrbar wie nicht machbar.

Alles, was Du sagst, tust oder veröffentlichst kann so gesehen falsch sein. Du wirst nicht umhin kommen, wenn Du Dich vertrittst, Deine Meinung, Deine Werte, dass Du aneckst. Irgendwo sitzt immer einer, der denkt, dass Du ein Freak bist. Vielleicht weil Du von Gefühlen sprichst, vielleicht weil Dein Design nicht Mainstream ist, vielleicht weil Dein Toupet nicht richtig sitzt.

Nur: das bedeutet nicht, dass Du nicht selbstbewusst sein darfst. Die Frage ist doch, wie siehst Du Dich, wie stehst Du mit Dir und fühlst Du Dich mit Dir wohl.

Und das ist, was zählt.

Kennst Du Deine Ängste? Hast Du Angst Dich zu präsentieren? Dich im Internet zu präsentieren kann ganz schön tief gehen. Und auf diesem Weg begegnest Du unweigerlich Deiner Angst. Was möchtest Du erzählen, wie willst Du gesehen werden, wen willst Du überhaupt ansprechen? Was wenn Du wirklich gesehen wirst und Dich Kunden oder Klienten anrufen? Oder sogar Vorbeikommen?

Und die Nachbarn? Was, wenn sie Dich entdecken? Fragen stellen? Oh my god! Dann kommen so schräge Gedanken dazu : Auf diesem Video sehe ich komplett dumm aus. Außerdem lobe ich mich selber zu sehr – Nein halt, ich lobe mich zu wenig, oder – oder??

Schon ist der Chaos Salat im Kopf perfekt. Und gar nichts geht mehr.

DABEI IST ES EINFACH: DU BIST DU UND DU BIST WUNDERBAR!

Zeig Deine Stärken und Schwächen. Hau sie um mit Deiner Liebe zu dem, was Du tust. Zu dem, was Du bist. Das ist, was zählt, und das ist, was Dich menschlich macht, nahbar und liebenswert. Auf eben genau Deine Art und Weise. Hast Du Angst nicht perfekt genug zu sein? Perfektionismus der alte Despot. Wer kennt ihn nicht. Alles soll unangreifbar sein, sicher am Besten.

Dein Auftritt soll umhauen, die Fotos professionell sein, das Doppelkinn bitte unsichtbar, die Likes mehr und das Gehalt höher. Besser als bei Müller und Mayer. Und an dieser Stelle wirds unangenehm. Denn auch Perfektion liegt nun mal im Auge des Betrachters und Du kannst nicht alles durch die Augen anderer sehen. Und Du weißt nicht, wie die Dinge bei Müller und Mayer in Wirklichkeit sind. Es geht nicht darum besser zu sein. Es geht darum so gut wie möglich zu sein.

Denn an dem Anspruch, die Dinge gut zu machen ist gar nichts verkehrt. Die Sache ist einfach die, zwischen gut und perfekt gibt es einen Garten. Dort treffen wir uns. Und dort ist die Ausbeute am größten.

WARUM DAS SO IST?

Wer bestimmt denn unser Maß an Perfektionismus? Wir selbst. Unsere Umwelt ist gar nicht so streng mit uns wie wir uns das vorstellen. Das ist erwiesenermaßen so.  Ich denke, bevor wir nichts wagen, weil es immer noch an der Schattierung xy oder der letzten, scheinbar notwendigen Ausbildung fehlt, wagen wir lieber den ersten Schritt und lernen beim Tun.

Damit landen wir wieder bei der Erfahrung. Und die hat nichts zu tun mit ‚unperfekt‘ Im Gegenteil, Narben sind sexy, peinliche Geschichten zum lachen komisch und Lösungsfindung wenn die Dinge unlösbar erscheinen, ist weise und an lässiger Coolness nicht zu überbieten.

Wer würde Dich dafür verurteilen? Und überhaupt, hat schon einmal einer ein Wunder vollbracht, der voller Angst vorher aufgibt? Was brauchst Du also um richtig lässige Fehler zu machen?

GESTEHE DIR DEINE VERLETZLICHKEIT EIN!

Ich bin verletzlich, Du bist es auch. Wir sind Menschen, und Verletzlichkeit spielt im Leben eine große Rolle. Vor allem dann, wenn Du hier immer Lieschen unnahbar gibst, denn dann katapultierst Du Dich in die Misere Deines Lebens. Je mehr Du Deine Verletzlichkeit negierst, umso größer wird sie sein. Und Du verschenkst Dir die Chance über Dich selbst zu lachen. Also stürze Dich mutig hinein in diese Ungewissheit, voller Hoffnung und Vertrauen, dass die Dinge so werden, wie sie werden sollen. Zu Deinem Besten.

HABE DEN MUT, EINFACH MAL ZU MACHEN!

Sei mutig, auch wenn du dir unsicher bist, wie Du wohl ankommst. Die Chance, dass Du gefeiert wirst ist gar nicht so gering! Und je weniger Du drauf aus bist, gefeiert zu werden, umso einfacher ist die Sache. Außerdem ist nichts passiert, wenn Du Dich revidierst an einem Punkt in Deinem Leben und Dich wieder neu ausrichtest.

NIMM KRITIK ALS HILFESTELLUNG UND NUTZE SIE WEISE!

Kritik ist viel besser als ihr Ruf. Und sie dient Dir. Wenn Du die Perspektive wechselst und von der anderen Seite draufblickst, ohne gleich beleidigt zu sein, wirst Du vielleicht merken, wie wertvoll das Statement Deiner Kritiker ist. Zoome Dich mal heraus aus deiner Perspektive, beziehe andere Faktoren mit ein, verstehe wo der Kritisierende steht, sei mutig genug, Dir einzugestehen, dass Dir vielleicht genau an dieser Stelle etwas durchgerutscht ist.

Erfahrungen machen wir nun mal alle gemeinsam, wir lernen Essentielles, wenn wir unser Umfeld miteinbeziehen und zuhören, was uns gesagt wird.

AKZEPTIERE UND WÜRDIGE DEINEN PLATZ!

Dort wo Du stehst, ist genau der Platz, an dem Du sein sollst. Das ist wirklich wichtig. Manche Dinge kann man nicht beschleunigen, denn man wächst mit ihnen gemeinsam und das ist auch gut so. Du bist genau dort, wo du sein sollst. Von dort aus kannst Du Dich kontinuierlich dorthin bewegen, wo Du sein willst. Dabei ist Dein Weg ist immer das Ziel. Denn sobald Du am Ziel angekommen bist – i tell you what – there will be some new and awesome way

Also schließe Frieden mit Deinen Erwartungen und gehe Deinen Weg weiter.

NIMM DICH SELBST NICHT GANZ SO ERNST!

Sicher ist es wichtig, was Du zu sagen hast. Keine Frage. Trotzdem – lache. Lach über Dich und Deine Schrulligkeiten. Betrachte Deine Fehlentscheidungen zumindest im zweiten Schritt mit einem Augenzwinkern.

Und sei einfach ehrlich damit. Menschen, die über sich selbst lachen können sind wundervoll und angenehm.

Ich kenne niemanden, der sich nicht gerne mit diesen vergnüglichen Zeitgenossen umgibt. Da bin ich mir ganz sicher. Guter Humor zieht unglaublich an – auch Kunden, vor allem die, die selbst guten Humor pflegen. Schlussendlich ist es das, was wirklich Freude macht. Nun denn – kunstvolle Fehler zu machen, das ist eine wunderbare und essentielle Aufgabe und es braucht Mut und eine klare innere Haltung zu sich selbst.

Ein Fehler immer im Auge des Betrachters und ändert seine Farbe und Beschaffenheit aus jedem Blickwinkel – wie ein Diamant.

Ich freue mich auf Deine Diamanten.

Amore!

Regina

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Es ist ganz einfach – Du schreibst mir eine kurze Mail mit Deinem Terminwunsch und ich reserviere Dir 30 Minuten meiner Zeit!

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Ich melde mich normalerweise innerhalb 24 Stunden bei Dir zurück.

Herzliche Grüße
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